Feb 05

Kurzanleitung zum Thema Artikel schreiben für Ihren Blog

By Heribert Maskow | Allgemein

Artikel schreiben – wenn, dann richtig!

Damals Aufsatz schreiben in der Schule => Heute (Fach)Artikel schreiben für Blogs, Firmenwebseiten, Pressemitteilungen & Co.

Wir alle erinnern uns sicher noch an unsere Schulzeit. Lästige Aufsätze zu Themen, die einen als Knirps nicht interessierten. Auch im Beruf wird es heutzutage immer wichtiger Texte, Artikel, Präsentationen und Reden vorzubereiten, zu schreiben und diese dann zu veröffentlichen.

Aber das muss keine Qual sein! Es gibt viele hilfreiche Tipps und kleine Ansätze, die Ihnen das Schreiben von Artikeln für Ihren Blog erleichtern. Fangen wir doch einfach mit der Idee an. Zum üben muss man keinesfalls vorgegebene Themen nutzen und sollte man auch nicht. Suchen Sie sich ein Thema das Ihnen liegt und sammeln Sie einige Ideen zu welchem Thema Sie Ihren Artikel schreiben möchten.

Was ist ein Artikel

Ein Artikel ist im Grunde ein Aufsatz mit oder ohne persönliche Wertung. Grundsätzlich ist eine sachlich kompetente Aussage zu dem Thema, über dass Sie schreiben wichtig. Sie dürfen aber auch eine persönliche Note und Wertungen in Ihren Artikel einfließen lassen. Dies können sie entweder direkt an der entsprechenden Stelle im Text machen oder ihre Meinung im Fazit des Artikels preisgeben. Das liegt ganz an Ihrem persönlichen Schreibstil.

 

Ideensammlung zum Artikel schreiben

Nehmen Sie sich einen Notizblock, ein leeres Blatt Papier und führen Sie stichwortartig Ideen auf, zu welchem Thema Sie ihren Blogcontent schreiben möchten.

Mindmapping

Jeder Artikel, den sie schreiben, basiert auf Ideen. Sammeln und strukturieren Sie diese Ideen mit einer Mindmappingsoftware. Schreiben Sie das Hauptthema des Artikels in die Mitte und alle anderen Ideen rundherum. Fangen sie erst zum Schluss mit dem Ordnen und strukturieren an.  Untereinander, nebeneinander, durcheinander. Vollkommen egal wie, nur lassen Sie ihrer Fantasie freien Lauf! Alles was später nicht zu ihrer Hauptidee passt können sie wieder streichen oder in einer separaten Datei speichern und für spätere Artikel nutzen. Natürlich sollten ihre Ideen zu ihrer Hauptidee des Artikels passen.

Ideen ordnen

Jeder Artikel hat drei Abschnitte. Die Einleitung, den Höhepunkt und den Schluss. Ordnen Sie Ihre Ideen in einer chronologischen Reihenfolge, die zu diesen drei Punkten passt. Die Ordnung ist in der Hinsicht wichtig, dass die Person, für die Sie Ihren Aufsatz schreiben, wie in einer guten Geschichte erst einführend etwas kurzes über das Thema erfahren möchte, denn Höhepunkt Ihres Aufsatzes in der Hinsicht erleben möchte, dass Sie die Grundlegenden Bestandteile, die Sie mit Ihrem Aufsatz vermitteln möchten, versteht und zum Schluss ein abschließendes Fazit von Ihrer Seite, quasi eine Stellungnahme von Ihnen zum Thema des Aufsatzes, erwartet.

Sprachliche Vielfalt

Versuchen Sie den Aufsatz so zu schreiben, dass eine Vielfalt entsteht. Vermeiden Sie gleiche Satzanfänge wie „Ich bin der Meinung“, „Ich denke, dass“. In den meisten Fällen hilft Ihnen schon ein Duden oder ein Thesaurus für Synonyme oder Assoziationen. Dort können Sie nach Synonymen für Wörter Ausschau halten und einen Artikel schreiben, der sowohl vielseitig als auch sprachlich kompetent ist.

Die Textbearbeitung

Natürlich ist es nicht egal wie Sie Ihren Artikel schreiben! Rechtschreibung und die Einteilung in gegliederte Abschnitte sind nicht nur für Sie wichtig, sondern auf für den Leser. Wenn Sie Ihren Aufsatz handschriftlich schreiben hilft Ihnen bei der Rechtschreibung ein Duden sicherlich weiter und sollten Sie ihn auf Ihrem Computer verfasst haben, besitzen viele Schreibprogramme eine Rechtschreibprüfung.

Diese sollte aber auf dem neusten Stand sein. In den meisten Artikeln ist die Einteilung der Abschnitte den drei Hauptabschnitten anzusehen.

  • Einleitung
  • Höhepunkt
  • Schluss

sind so aufgeteilt, dass Ihr Blogbeitrag nun drei Abschnitte hat. Häufig durch Zwischenüberschriften eingeleitet.  Wenn Sie mit der Durchsicht Ihres Textes fertig sind, schauen Sie dennoch noch einmal drüber, lesen Sie einzelne Textzeilen laut vor und fügen eventuell noch etwas hinzu. Durch das laute vorlesen des Textes merken sie schnell, wo der Text hakt und eine Umstellung nötig ist.

Ein freier Kopf für klare Gedanken

Während Sie ihren Artikel schreiben ist es wichtig einen klaren Kopf zu behalten. Das kann schwer sein, muss es aber nicht. Entspannende Musik, gedämmtes Licht oder eine Kerze können wahre Wunder bewirken. Trinken Sie einen Tee oder Kaffee nebenher, dann können Sie Ihren Blogbeitrag schreiben, ohne in Stress zu geraten.

Weitere Angaben z.B. Quellennachweise

Vergessen Sie am Schluss Ihre Quellenangabe nicht. Um ein Gefühl für Quellenangabe zu bekommen sind folgend einige Beispiele aufgelistet.

Beispiel Buch

Quellenangabe: Ernst Walter Bauer: Humanbiologie. Cornelsen, 2006, S. 50.
Erklärung: Name des Autors: Titel. Verlag, Jahr, Seite, auf der der zitierte Text steht.

Beispiel Zeitungsartikel

Quellenangabe: Stephan Börnecke: „Milch-Export bedroht kleine Höfe“, Frankfurter Rundschau, 22.08.2007, S. 15.
Erklärung: Name des Autors: „Titel des Artikels“, Name der Zeitung, Datum, Seite.

Beispiel Zeitschriftenartikel

Quellenangabe: Matthias Bartsch, Caroline Schmidt: „Teurer Mausklick“, Der Spiegel, 46/2006, S. 51.
Erklärung: Namen der Autoren, „Titel“, Name der Zeitschrift, Nummer und Jahr der Ausgabe (es ist hier kein genaues Datum sichtbar), Seite.

Beispiel Lexikoneintrag

Quellenangabe: Zeitverlag Gerd Bucerius, DIE ZEIT – Lexikon in 20 Bänden, 2005, Stichwort „Tunnel“, Band 15, S. 130 f.
Erklärung: Herausgeber des Lexikons (hier der Verlag, kann auch eine Person sein), Titel des Lexikons, Jahr der Veröffentlichung, Stichwort, unter dem die Informationen gefunden wurden, Band und Seite

Auch für andere Medien wie Bilder, Musik oder Videos sind Quellenangaben nötig. Häufig finden sie diese direkt auf der Seite von der sie das Medium beziehen können. Hier ein Link mit weiteren Informationen zu Quellenangaben

Wenn Sie diese kleinen Tipps beim Artikel schreiben beachten und sich nicht von äußerlichen Faktoren aus der Ruhe bringen lassen ist jeder Artikel und jeder Blogbeitrag den Sie schreiben werden ein Treffer!

Feb 05

Zielgruppenanalyse wie & wo recherchiere ich meine Zielgruppe im Internet?

By Heribert Maskow | Allgemein

Die Zielgruppenanalyse sowie die konsequente und strukturierte Auseinandersetzung mit ihr, wird von so manchen Existenzgründern, aber auch von bereits bestehenden Unternehmen, sträflich vernachlässigt. Dabei ist eine genaue Analyse einer anzusprechenden Zielgruppe enorm wichtig, um ein bestimmtes Produkt oder Dienstleistung verkaufen zu können.

Mögliche Zielgruppen lassen sich nach bestimmten biologischen, geografischen, soziologischen, politischen, finanziellen und kulturellen Kriterien unterscheiden.

Schnell wird bei einer solchen Analyse klar, dass es sich bei einer Zielgruppe um eine homogene Gruppe von Leuten handelt, die bestimmte Gemeinsamkeiten haben und deshalb ein bestimmtes Produkt oder Dienstleistung präferieren. Eine solche Nachfrage befriedigt also einen bestimmten Kundennutzen. Je stärker dieser Kundennutzen eine bestimmte Personengruppe anspricht, umso einfacher ist es auch diese Zielgruppe erreichen. Oder in klareren und einfacheren Worten: Es gilt den richtigen Nerv dieser Personen zu treffen. Dieses Ziel erreichen sie durch eine genaue Zielgruppenanalyse.

Dabei sollte klar sein, dass nicht „jeder“ zu einer Zielgruppe gehört, sondern nur eine bestimmte Anzahl von Leuten. Der häufigste Fehler der gemacht wird ist, dass quasi ein Bauchladen voll von Produkten oder Dienstleistungen angeboten wird, um ein möglichst großes Spektrum von Personen zu erreichen. Allerdings besteht dann die Gefahr, sich in dem breiten Angebotsdschungel zu verzetteln.

„Jeder“ kann also nicht zu einer Zielgruppe gehören. Denn jedes Produkt oder Dienstleistung besitzt ein bestimmtes „Alleinstellungsmerkmal“ (unique selling proposition = USP), von dem sich nur eine bestimmte Personengruppe angesprochen fühlt. So werden beispielsweise Kriminalromane in der Regel nur von Krimiliebhabern gekauft und nicht von Menschen, die eher Science Fiction Romane bevorzugen.

Bei einem eng fokussierten Produktangebot, lassen sich die eigenen Kräfte viel zielgenauer einsetzen. Durch diese Art der Spezialisierung lernt man auch die eigene Zielgruppe besser kennen und kann schneller mit möglichen Produktoptimierungen auf besonderen Anforderungen reagieren.

Es gilt eine bestimmte Marktnische zu finden, in der man sich möglichst schnell zum Experten oder gar Marktführer etablieren kann. In so einem „Nischendasein“ lässt es sich oft besser leben als allgemein angenommen wird. Die meisten Internetdienstleister wie Facebook, Twitter oder Flickr, aber auch das schwedische Möbelhaus Ikea haben einmal genauso angefangen.

Um ein Produkt oder Dienstleistung erfolgreich im Markt zu platzieren, ist eine vorhergehende Recherche auf Informationen einer Zielgruppenanalyse basierend über ähnliche Leistungsangebote eminent wichtig.

Für eine erfolgreiche Zielgruppenbestimmung ist es gut zu wissen, wie mögliche Konkurrenten am Markt aufgestellt sind. Inwieweit muss ein bestimmtes Angebot ergänzt oder gar vereinfacht werden?

Wo besteht der größte Engpass?

Es gilt genau das herauszufiltern, was die Konkurrenz nicht macht. Das Angebot sollte sich somit deutlich von den anderen unterscheiden. Denn wenn sich viele Anbieter um die gleiche Zielgruppe streiten, kann dies schnell zu einem ruinösen Preiskampf führen.

Für eine eingehende Konkurrenzanalyse können auch Daten des Statistischen Bundesamtes herangezogen werden. Die Daten der dortigen statistischen Erhebungen stehen jedem Nutzer kostenlos zur Verfügung. Möchte man sein Leistungsangebot nur in einem lokal oder regional begrentzten Gebiet platzieren, so können hier die Daten der jeweiligen statistischen Landesämter herangezogen werden.

Um eine weiterführende Zielgruppenanalyse durchzuführen, sind zusätzliche Formen der Datenerhebung erforderlich. Mittels einer eigens durchgeführten schriftlichen Umfrage, lässt sich die persönliche Zielgruppe genauer eingrenzen. Freiwillige Angaben über Wohnort, Postleitzahl, Alter und Geschlecht aber auch wie die Personen auf die eigene Firma, Blog ect. und deren Angebote aufmerksam geworden sind, können helfen, den eigen Bereich des Marketings besser auszubauen.

Durch eine personalisierte Musterkundenbeschreibung, die aus den obigen Daten gewonnen werden kann, lassen sich die Alleinstellungsmerkmale der eigenen Leistungsangebote besser auf diese Musterkunden ausrichten. Durch gezielte Marketingkampagnen lassen sich diese Kunden ganz konkret ansprechen.

Da die Märkte, aber auch die Kundenbedürfnisse in ständiger Bewegung sind, sollten die Ergebnisse der Zielgruppenanalyse in regelmäßigen Abständen neu überprüft werden. Denn nur so hat man letztendlich die Gewissheit, dass das eigene Leistungsangebot noch zeitgemäß ist.

Feb 05

Für Blogartikel Ideen & Themen finden Content recherchieren im Internet

By Heribert Maskow | Allgemein

Für Blogartikel Ideen & Themen finden im Internet oder Offline

Das Internet ist heute unverzichtbar, wenn es um gute Ideen und Themen für Blogartikel geht. Die Content-Recherche im Internet für E-Books oder Blogartikel ist eine Quelle des Wissens. Eine Quelle die fast jeder mittlerweile nutzen kann. Dennoch ist es nicht immer einfach, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. In der Fülle der Informationen muss man sich erst mal zurechtfinden. Doch wie kann man bei einer Recherche für den eigenen Blog oder ein Ebook sinnvoll vorgehen. Wo kann man sich Inspiration und Anregungen holen. Wo findet man das wesentliche, dass für das jeweilige Thema erforderlich ist?

Blogartikel: Ideen & Themen finden, es gibt nicht nur eine Quelle

An erster stelle muss man sich im Internet von der Ansicht verabschieden, dass es die eine Quelle für alle Informationen gibt. Wikipedia-Artikel und andere Online-Lexika sind zwar sehr hilfreich, doch sind sie nicht unbedingt frei von Fehlern. Auch sind manche Themen so vielschichtig, dass man genauer in die Materie eindringen muss, um ein gutes E-Book oder einen professionellen Blogbeitrag zu verfassen. Daher sollte man sich immer mehrere Blogartikel Themen und Ideen von anderen Webseiten oder Blogs zu Gemüte führen. An erster Stelle der Themensuche, steht also ausführliches Lesen, Lesen und nochmals lesen. Dabei empfiehlt es sich, schon bei diesem Punkt die grundlegenden Informationen zu kopieren und sich somit eine erste Mindmap zu erstellen. Am besten sollten zu den einzelnen Punkten auch die jeweiligen Links aufgeführt werden, von denen man die Informationen bezogen hat, denn sie dienen später dem Nachweis der Quellen.

Die richtigen Quellen finden

Je nach Thema, welches der Blog oder das E-Book behandeln soll, gibt es natürlich unterschiedliche Quellen. Allgemein gilt natürlich, dass Wikipedia oder ähnliche Seiten nutzen kann, man sollte sich halt nur nicht auf sie allein verlassen. Auch Youtube kann eine Anlaufstelle für viele nützliche Informationen sein. Dabei muss sich aber nicht auf dieses Video-Portal beschränken – auch Seiten wie MyVideo oder andere Video-Blogs können hier sehr nützlich sein. Natürlich sollten sich die Blogs mit dem gleichen oder einem ähnlichen Thema beschäftigen, um welches es auch bei einem selbst geht. Auch professionelle Artikel in Zeitschriften bieten einen guten Einstieg und grundlegende Informationen – ordentlich recherchiert und zusammengefasst – liefern.

Die Zielgruppe eruieren

Sicherlich verfolgt man mit dem eigenen Blog oder dem E-Book ein gewisses Ziel. Dies kann durchaus kommerzieller Natur sein oder auch nur der Information anderer dienen. Je nach Thema, sollte man sich aber im Vorfeld im Netz informieren, was von der gewünschten Zielgruppe im Zusammenhang mit dem eigenen Projekt eigentlich erwartet wird. Was sind die Trends, welche Infos sollte man besonders herausstellen und auf welche Punkte, sollte man lieber verzichten oder in den Hintergrund rücken? Hier empfiehlt es sich, Mäuschen zu spielen. Dies bedeutet, man wird stiller Mitleser in einem Forum oder einer Facebook-Gruppe, welche sich mit der eigenen Thematik beschäftigt. Hier erkennt man schnell, wo die Neigungen und Wünsche der potenziellen Zielgruppe angesiedelt sind und man kann vortrefflich erkennen, worauf es ihnen bei dem jeweiligen Thema ankommt. Auch zu diesem Punkt sollte man sich Notizen machen und schon jetzt eine entsprechende Struktur für den Artikel oder das E-Book planen.

Vorlage oder nicht?

Bei der Recherche im netz wird man schnell feststellen, dass es für viele Blog-Artikel oder E-Books bereits passende Vorlagen gibt. Diese müssen dann einfach nur noch mit eigenem Text ergänzt werden. Allerdings verliert dadurch der Blog oder das E-Book die besondere persönliche Note, sodass man von diesen Hilfsmitteln lieber die Hände lassen sollte, auch wenn sie scheinbar die Arbeit erleichtern. Ein absolutes Tabu ist, Artikel von anderen einfach umzuschreiben. Hierbei kann es schnell zu Fehlern kommen und nicht immer ist die Umformulierung so einwandfrei, dass man sie wirklich als Unikat bezeichnen kann. Sich Informationen aus solchen Fachtexten zu holen ist natürlich möglich, allerdings sollte man sie nicht eins zu eins übernehmen und einfach in eigenen Worten neu verfassen.

Weiter Horizont

Der Horizont für die Recherche im Netz sollte natürlich weit gesteckt sein und über die Grenzen deutscher Seiten hinaus gehen. Ein Großteil des Internets ist in Englisch verfasst und gerade hier lassen sich die interessantesten Informationen beschaffen. Zum eigenen Thema kann es bereits tausende von Artikeln, Blogs oder E-Books geben, aus welchen man seine Informationen beziehen kann. Auch sollte man nicht vor Sprachen zurückschrecken, die man gar nicht versteht. Hier können Übersetzer, wenn auch eher schlecht als Recht, zumindest einen Eindruck verschaffen, sodass sich einem der Inhalt des Artikels erschließt. Allein aus solchen Fakten lassen sich manchmal wertvolle Informationen ziehen, die man im eigenen Projekt verwenden kann.

Soziale Netzwerke mit einbeziehen

Hilfe für die Recherche bekommt man vor allem auch in Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Am besten folgt man einem Beitrag oder Tweet, welcher sich mit dem gewünschten Thema beschäftigt. Hierdurch kann Menschen kennenlernen, die oft einen sehr guten und tiefen Einblick in die Materie haben und die bereitwillig Auskunft zu offenen Fragen geben. So erhält man schnell ein Netzwerk, auf welches man auch zu einem späteren Zeitpunkt immer wieder zurückgreifen kann, wenn es um einen neuen Artikel oder Blog-Beitrag geht.

Alles Speichern

Das Wichtigste bei der Recherche im Netz, ist aber alle Informationen sofort zu sichern. Manchmal kann es schwierig werden, eine Seite, trotz des Browserverlaufes, wiederzufinden. Daher sollte man am besten den Inhalt des jeweiligen Artikels sofort in einem lokalen Dokument speichern. Dies hat auch den Vorteil, dass man am Ende alles auf einen Blick hat. Die bereits erwähnte Mindmap kann so schnell und sinnvoll ergänzt werden, ohne das Ständig zwischen den einzelnen Seiten gewechselt werden muss, was manchmal – bei besonders vielen Seiten – zu einiger Verwirrung führen kann.

Niemals die Quellen vergessen

Diese Info ist eher nach der Recherche und der Fertigstellung des Buches und des Artikels wichtig. Von den Seiten, von denen man die meisten Informationen bezogen hat, sollte man sich, wie bereits erwähnt, immer die Links sichern. Diese müssen auf jeden Fall mitangegeben werden. Vor allem bei direkten Zitaten, welche man zu Hauf im netz finden kann, ist es erforderlich, die Quelle zu nennen, um rechtliche Konsequenzen wegen ein Plagiates zu vermeiden. Beachtet man all dies, kann man sehr effektiv für ein E-Book oder einen Blog-Beitrag recherchieren. Natürlich geht dabei auch nichts über den eigenen Instinkt, denn er ist es, der einem im wesentlichen sagt, welche Infos wichtig sind und welche nicht. Ohne ihn kann wohl kein Autor wirklich.

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