Sep 17

Das Basic Landingpage System

By Heribert Maskow | Landingpages

Mit diesem Basic Landingpage System bauen Sie sich Ihre eigene Emailliste auf

In diesem Artikel möchte ich dir das Basic Landingpage System erklären.
Es ist das einfachste System, das du für die Gewinnung von Emailkontakten für Deine Emailliste umsetzen kannst.

Es besteht gerademal aus 3 einfachen Webseiten. Auf diesen Seiten brauchst Du nur kurze Texte, die deinem Interessenten genau sagen was er als nächsten machen soll.

Nun erkläre ich Dir das 3 Schritte System für einen erfolgreich abgeschlossenen Emailkontakt der in deiner Liste sein wird.

Die erste Seite ist die Seite mit deinem Angebot. Mit diesem Angebot solltest Du versuchen dein gratis Ebook, Videoserie, Emailkurs oder Webinaraufzeichnung gegen die Kontaktdaten und Kontakterlaubnis zutauschen.

Dein Optingeschenk sollte nach Möglichkeit einmalig sein. Mit anderen Worten du solltest dein kostenloses Produkt selber erstellt haben. So haben deine Interessenten keine andere Wahl als sich bei Dir in die Liste einzutragen. Du bist ja der einzige, bei dem es das Produkt gibt.

Einzigartigkeit im Internet ist Trumpf!

Sicherlich kennst Du verschiedene Produkte mit verschiedenen Rechten. Sogenannte MMR oder PLR Produkte. Bei denen gibt dir der original Autor die Rechte das Produkt entweder weiter zu verkaufen oder es kostenlos weiter zugeben um deine Emailliste aufzubauen.

Genau das machen viele andere Leute auch die sich eine Emailliste aufbauen wollen.
Kommt nun jemand auf deine Landingpage und sieht, dass du einer von vielen bist der z.B. dieses Ebook anbietet, ist er oft schnell wieder weg. Oft hat er sich an einer anderen Stelle im Internet das Produkt schon geholt.

Ich könnte es mir auch leicht machen und auf diese Produkte zurück greifen.
Doch ich wäre damit nicht so erfolgreich. So bin ich einzigartig und die Leute kommen zu mir zurück.

Wie du ganz einfach zu einem eigenen Ebook oder Video kommst erkläre ich noch an anderer Stelle.

Also die erste Seite ist die Seite wo du dein Optingeschenk anpreist. Auf dieser Seite ist das Eintragungsformular für Deine Emailliste.

Die zweite Seite dieses Landingpage Systems ist die Seite wo Du dem Interessenten dankst für sein Interesse. Der zweite Schritt ist, das Du ihn darum bittest sein Emailpostfach zu besuchen und deine Email mit der Eintragungsbestätigung zu öffnen und den entsprechenden Link anzuklicken.

Auf dieser Seite erklärst du ihm auch kurz warum dieser Schritt nötig ist und was er dadurch für einen Vorteil hat. Kurz gesagt Vermeidung von Spam, also unerwünschten Emails mit Werbung. Du kannst ihm auch noch erklären das er sich jederzeit aus deinem Emailverteiler austragen kann.

Dann kommt die dritte Seite. Wenn der Interessent auf den Bestätigungslink in deiner Email klickt, wird er an eine Danke Seite weitergeleitet.

Dort erklärst Du ihm, das er nun in Deinem Verteiler ist und das alles funktioniert hat.
Desweiteren bietest Du ihm auf dieser Danke- oder auch Downloadseite Dein Gratis Geschenk zum Download an. Du kannst dies mit einem 3D Cover machen mit einem ganz klaren Linktext. Hier Download starten Jetzt Gratis Produkt downloaden.

Auf dieser Webseite kannst du ihm auch noch weitere Kontaktmöglichkeiten anbieten.
Facebook, Twitter oder der RSS Feed von Deinem Blog.

Dieser Schritt hat folgenden Vorteil für Dich. Trägt sich die entsprechende Person mal aus deiner Liste aus, kannst Du immer noch über eine der genannten Möglichkeiten mit ihr in Kontakt bleiben.

Gut ist es auch, wenn Du in deiner ersten Followup Autoresponder Nachricht den Downloadlink versendest oder wenn die Datei klein genug ist als Anhang mitsenden und es in der Email erklären.

Das war schon der ganze Zauber für das Basic Landingpage System für neue Emailkontakte.

Sep 16

So einfach schreiben Sie gute Newsletter Betreffzeilen

By Heribert Maskow | Allgemein

Heute habe ich einen Email Newsletter Betreffzeilen-Quickie für Sie.
5 Betreffzeilentypen die ihre Öffnungsrate steigern

#1 Vorteile:
„10 Top Pfannengerichte für Zwischendurch – bequeme schnelle Zubereitung“

#2 Fragen:
„Denken Sie sie können mit 60 in Rente? Dann überlegen Sie nochmal…“

#3 Testimonials:
„Immer mehr Holländer fahren nach Schweden…“

#4 Wie Sie:
„Wie Sie ein kleines Vermögen machen mit abgedrehten Ideen…“

#5 Neugier:
„Entdecken Sie das einzigartige Crowdfunding-System“

Worauf sollten Sie achten, wenn Sie eine Betreffzeile für einen Newsletter schreiben?

  • Schreiben Sie den Vorteil für den Leser nach vorne. So ist sicher gestellt, dass er bei allen Systemen, Emailprovidern und Emailprogrammen angezeigt wird.
  • Verschwenden Sie keinen Platz mit unwichtigen Informationen wie z.B. dem Vornamen oder einer Art Platzhalter [Admin]. Der Leser weiß das die Email für Ihn bestimmt ist. Ihr Absender sollte sofort erkennen lassen, daß sie die Email bzw. Newsletter gesendet haben.

So würden die entsprechenden Betreffzeilen aussehen, wenn sie bei 40 Zeichen abgehackt würden. Outlook macht das gerne mal so.

Ausgangssituation: Alle Betreffzeilen werden nach 40 Zeichen gekürzt wie es in der Ansicht wäre

Betreffzeile mit 38 Zeichen: 5 Top Betreffzeilen für mehr Öffnungen
Betreffzeile mit Namen: Heribert 5 Top Betreffzeilen für mehr Öf
Betreffzeile mit Platzhalter: [Admin] 5 Top Betreffzeilen für mehr Öff

Hier selber mal testen:

Betreff auf 40 Zeichen beschränkt:

Nette Grüße
Heribert Maskow

PS: Welche der „Betreffzeilen“ habe ich für diesen Artikel verwendet?

Mehr erfahren zu effektiveren Betreffzeilen

Sep 16

3 + 1 Tipps für neue & bessere Betreffzeilen

By Heribert Maskow | Allgemein

Wissen Sie warum Sie eine E-Mail öffnen und eine andere wiederum nicht?

Können sie sich vorstellen warum eine E-Mail doppelt so oft geöffnet wird als eine andere?
In diesem Artikel erfahren Sie die Grundlagen für gute und solide Betreffzeilen ohne Hokus Pokus und fiese Tricks.

Wenn Sie einen Newsletter betreiben, kennen sie sicherlich das Problem: Maximal 25% der Empfänger öffnen ihren Newsletter. Das ist gerade mal jeder Vierte. Doch woran liegt das eigentlich?
Jede Emailbetreffzeile konkurriert mit einer langen Liste von anderen Betreffzeilen im Posteingang.
Jede das gleiche Ziel: Die Aufmerksamkeit des Lesers erhaschen.

Doch in welcher Reihenfolge werden sie geöffnet und was veranlasst die Person dazu?
Ganz einfach:
Zuerst werden die Emails nach persönlicher Wichtigkeit, also Privat oder Geschäftlich angesehen.
Danach kommen Emails die einen allgemeinen Charakter haben. Dazu gehören Newsletter, Benachrichtigungen aus Social Media Portalen. Hier kommt es darauf an, wie sie die Aufmerksamkeit erregen und ob sie neugierig machen.

Hier schneiden Betreffzeilen besonders gut ab, die nach dem W.I.I.F.M Verfahren geschrieben wurden. Wofür steht W.I.I.F.M – zu Deutsch Was ist drin für mich – Was ist mein Vorteil, wenn ich diese Email öffne.

Schreiben sie also Betreffzeilen die neugierig machen und einen klaren Vorteil bieten.
Vergessen sie nie, an wen sie schreiben. Ihre Emailempfänger sollten bei einer guten Liste klar zu einem bestimmten Themenbereich sein. Sind ihre Kontakte zum Thema Facebook in ihrer Liste schreiben sie sie auch nur mit Themen zu Facebook an. Das hilft ihre Nachrichten gezielter zu formulieren.

Für Ihre Betreffzeile haben sie maximal 40 Zeichen Platz. Bei dieser Länge können sie sichergehen das bei allen Emailanbietern und Emailprogrammen die komplette Betreffzeile zu sehen ist. Viel ist das nicht. Hier meine Tipps wie sie es trotzdem schaffen:

1) Schreiben sie mehrere Betreffzeilen
2) Schreiben sie das Wichtigste nach Vorne
3) Löschen sie alle Wörter und Zeichen die die Aussage nicht verändern z.B. Füllwörter
4) Versuchen sie es mit einem Schlagwort für mehr Aufmerksamkeit

Mehr Infos zum Thema Betreffzeilen

Jun 10

Marketing Salesfunnel umfangreicher & höher automatisiert

By Heribert Maskow | Allgemein

Wenn Sie beständig neue Kunden über das Internet gewinnen wollen, ist ein fein durchdachter Marketing- und Sales-Funnel unentbehrlich. Zunächst sollten Sie über ein solides Fundament an E-Mail-Adressaten verfügen und sich grob in die Materie eingearbeitet haben. Damit beginnt dann aber erst der schwierige Teil, denn:
Das Betätigungsfeld ist derart mit Mitbewerbern überfüllt, dass es schon lange nicht mehr ausreicht, mit einer Handvoll an E-Mail-Konzepten die Kunden zu langweilen und diese beständig auf die gleiche Salespage leiten zu wollen. Meiner Ansicht nach kann diese Formel in Einzelfällen noch gelingen, doch sehe ich in ihr keine Zukunft mehr für langfristigen Umsatz. Ihre Konkurrenten werden nicht zögern, meine Tipps zu befolgen, also warum sollten Sie es tun? Wollen Sie nicht zuletzt höhere Conversion-Rates, sollten Sie also die folgenden Tipps zu Herzen nehmen.

Das wichtigste Kriterium für die Wahl der richtigen Sales-Strategy ist das Preissegment ihres Produkts. Möchten Sie ein eBook für wenige Euros vertreiben oder liegen Sie bei mehreren Hundert Euros oder bieten Sie gar ein ganzes Coaching-Programm für 20.000 € an? Natürlich wird ein Investment für eine halbe Million anders vermarktet als ein Roboter für 25.000 €.

Haben Sie hier Ihre Nische gefunden, müssen Sie dem richtigen Kundenkreis Ihr Angebot unterbreiten und hierzu entsprechend kommunizieren. Vertrauen Sie sich gegenseitig seit vielen Jahren, können Sie einen ganz anderen Ton anschlagen als gegenüber frischen Adwords-Kunden.

Je höherpreisig Ihr Produkt ist, desto eher sollten Sie außerhalb moderner Medien kommunizieren und in Ihrem Funnel verstärkt das Telefon oder den klassischen Brief präferieren. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die korrekte Segmentierung und Qualifizierung von Leads, die den Switch von günstigem Online-Advertising (E-Mails to Landingpages) hin zu aufwändigerem Offline-Marketing rechtfertigen. Halten Sie Ihre wertvollen Stammkunden bei Laune und befassen Sie sich intensiver und variabler mit den zugkräftigeren Kontakten.

Im Folgenden habe ich einige grundlegende Techniken aufgeführt, die Sie in Ihrem Marketing- und Sales-Funnel beachten sollten, um mit Ihren bestehenden 25+ Kontakten die Ziel-Conversion zu erreichen:

Stetiger Überblick über Aufenthaltszeiten auf Landingpages bzw. Abspielzeiten von Videos
Irgendwann auf Ihrem Weg zum Erfolg sollten Sie Ihr Anliegen in Form von Video-Messages ans Volk bringen. Dies ist mit einigem Aufwand verbunden, sagen wir, Sie haben eine vierstufige Video-Kampagne entworfen, in deren letzten Video schlussendlich Ihr Produkt in vollem Glanz erstrahlt.

Damit so ein Konzept funktioniert, ist es von immenser Bedeutung, dass die Kunden auch tatsächlich jedes Video sehen, um inhaltlich und emotional den vollen Weg in Richtung Abschluss zu beschreiten. Entsprechend wenig sagt hier ein herkömmliches Klick-Tracking aus, das keine Aussage über die tatsächlichen Watchtimes zulässt.

Es ist auch wenig erfolgversprechend, einen puren Link zu einer Webpage zu verbreiten, deren wahre Bedeutung sich erst demjenigen offenbart, der sich das dritte Tutorial-Video bis Minute 13 anschaut.
Somit sagt schon der pure Menschenverstand, dass zunächst die grundlegende Message an die Kunden kommen muss, ehe sie tiefer und tiefer in Ihren Funnel gelockt werden.

Investieren Sie also zunächst nur in eine erste Stufe, nicht in Ihr gesamtes Verkaufskonzept. Anstatt ein oder zwei E-Mails mit der vollen Message zu versenden, können Sie eine Kampagne mit dem ersten Video starten (das Sie von nun an „Message 1“ nennen können), dies über bis zu acht Mails strecken und nach und nach zusätzliche Landingpages mit erweitertem Inhalt hinzufügen.

Haben Sie den Eindruck, dass Message 1 von Ihren Kunden verinnerlicht wurde, können Sie die Kampagne stoppen. Dies kann auch schon nach einer einzigen E-Mail der Fall sein. Dauert es länger, könnte ein mögliches Konzept wie folgt aussehen:

1. E-Mail: Video 1 (gewöhnliche E-Mail mit maximal 200 Wörtern und einer animierten Grafik)
2. E-Mail: Video 1 (Kurze Erinnerung, ein knackiger Satz und der Link zum Video genügen)
3. E-Mail: Video 1 (Jetzt schon etwas aggressiver, denn das Video wird nicht für immer online bleiben)
Zu diesem Zeitpunkt sollte das Video eigentlich ausreichend lange geschaut worden sein. Zögert der Kunde immer noch, können Sie kreativer werden:

4. E-Mail: Link zu einer Transkription des Videos oder einer Infopage gleichen Inhalts für diejenigen, die lieber ihre Informationen schwarz auf weiß lesen.
5. E-Mail: Gleichzeitig Video 1 und der Link zum Artikel (spielt an diesem Punkt keine Rolle mehr)
Jetzt können Sie nicht mehr mit Klicks rechnen. Verschicken Sie Ihre Botschaft also direkt in der Mail.

6. E-Mail: Message 1 in verkürzter Form als Text
7. E-Mail: Gleiche Mail, anderer Betreff
8. E-Mail: Gleiche Mail, wieder ein anderer Betreff

Jetzt erst folgt Message 2 oder ein weiteres Video, sodass sich am Ende sehr viele E-Mails und Klicks ansammeln werden. Im Grunde können Sie beliebig viele Mails versenden, um auch den letzten Adressaten zum Hören Ihrer Message zu bewegen, doch irgendwann sollten Sie einfach aufgeben. Wer schon nicht zum Start ein kurzes Video anschauen möchte, der wird nach weiteren Message-Stufen kaum zu einem Abschluss zu bewegen sein. Investieren Sie Ihre Zeit und Energie lieber in diejenigen Kunden, die auch wirklich Interesse zeigen.

Andererseits können Sie auch ein wenig über den Tellerrand schauen und auf ein anderes Medium umschwenken. Vielleicht verweigern potentielle Kunden pauschal jegliche Geschäfte über das Internet. Es wäre also möglich, eine weitere Kampagne zu kreieren, etwa indem Sie Ihnen einen umfangreichen Verkaufsbrief zusenden. Die Erfahrung zeigt zwar, dass Internetvideos besseren Umsatz versprechen, aber eben jener Personenkreis hat Ihnen hierzu sein Desinteresse signalisiert.

Nun ist es an der Zeit, den Funnel für sich arbeiten zu lassen. Binden Sie Ihre Kunden mit einem automatisierten Web-Seminar, oder bieten Sie umfassende Beratungsgespräche und Coachings am Telefon an. Manchmal sollten Sie auch persönlich mit den wichtigen Kunden in Kontakt treten.

Generell können Sie Calls als wertvolle Zwischenetappe einplanen. Bereiten Sie die Interessenten intensiv vor. Stellen Sie sicher, dass die E-Mails geöffnet, die Klicks generiert und alle Videos oder Webinare in Gänze angeschaut wurden. Dann greifen Sie zum Hörer und führen ein qualifiziertes Verkaufsgespräch. Vermeiden Sie aber, am Telefon Ihr komplettes Konzept zu erläutern. Ihr Gegenüber wird überfordert und Sie vergeuden Ihre Zeit.

Es folgen weitere Ideen, die Sie in Ihrem Marketing- und Sales-Funnel einsetzen können:

Der Interessent bleibt inaktiv, öffnet keine Mail, klickt auf keinen Link:
Möglich wäre eine Reaktivierungskampagne, um etwas Vertrauen aufzubauen. Fragen Sie nach, warum kein Interesse besteht oder spüren Sie anderweitiges Interesse auf.

Der Interessent hat Ihre Shopping-Cart-Seite besucht und Sachen in den Warenkorb gelegt, aber kurz vor dem Abschluss storniert:
Hier genügt meist ein kleiner Stupser in die richtige Richtung. Konzentrieren Sie sich auf die Produkte im Warenkorb und offerieren Sie einen kleinen Rabatt oder einen sonstigen Bonus.

Umfragen zeigen, dass ein Produkt zu verschiedenen Zwecken gekauft wird:
Es bietet sich die einmalige Chance, ein Produkt mehrfach zu vermarkten. Entweder Sie stellen in Ihrer Kampagne alle Einsatzbereiche gemeinsam vor und erhöhen die Attraktivität, oder Sie fahren mehrgleisig und bewerben jeden Interessentenkreis einzeln. Natürlich ist es immer wertvoll zu wissen, aus welchem Grund ein Produkt gekauft wird.

Auch bei Offline-Kampagnen funktioniert Data-Tracking:
Das richtige Zusammenspiel von Online- und Offline-Kampagnen steigert Ihren Erfolg. So können Sie auf viele verschiedene Arten Aktivitäten verfolgen oder Leads gewinnen. Versenden Sie personalisierte Links, wissen Sie exakt, welche Information dieser Kunde abgerufen hat. Dies können Sie mit Briefen und Postkarten ebenso einfach bewerkstelligen.

Kunde ist nicht gleich Kunde:
Gerade im hart umkämpften E-Business sind manche Kunden mehr wert als andere. Natürlich möchten Sie jeden gleich behandeln und sich einen guten Ruf erarbeiten, aber wer häufiger bei Ihnen kauft und einen hohen Umsatz generiert, der verdient Ihr Hauptaugenmerk.

Behandeln Sie treue Stammkunden und kauffreudige Interessenten besonders, etwa mit kleinen Geschenkaktionen oder Premium-Programmen. So geben Sie nicht so aktivierten Kunden zusätzlich einen Anreiz, ebenfalls Ihr Wohlwollen zu erkaufen.

Im Grunde könnte ich noch weiter und weiter schreiben, doch dieser Artikel soll nur einen ersten Eindruck in die komplexe Materie bieten. Ich bin mir sicher, dass Ihnen selbst schon beim Lesen frische Ideen gekommen sind. Meine Message daher von mir an Sie:

Wer früher nachdenkt, hat es später leichter. Durchdenken Sie Ihre Strategie frühzeitig und investieren Sie in einen sauberen Start in Ihren Marketing- und Sales-Funnel. Ihre Interessenten werden von Beginn an spüren, dass Sie sich Gedanken gemacht haben und wirklich relevante Inhalte statt bloßer Standardwerbung anbieten. Dies führt auf langer Sicht zu mehr Umsatz und weniger Austragungen.

Feb 16

So schreiben Sie Emailbetreffzeilen die geöffnet und gelesen werden

By Heribert Maskow | Allgemein

10 Tipps mit denen sie Emailbetreffzeilen schreiben die geöffnet und gelesen werden

Wissen Sie warum einige Emails sich fast von alleine öffen und gelesen werden und andere nicht? Warum Sie einige Emails quasi schon geöffnet haben ohne den Absender zukennen? Und warum andere Emails es nicht schaffen geöffnet zu werden obwohl der Inhalt stimmt?

Ein RIESIEGER Grund dafür ist die Betreffzeile der Email!

Wenn Sie Emails über Ihren Autoresponder versenden und Ihre Leser sie im Emailpostfach haben entscheiden sie innerhalb von 3 Sekunden über
ÖFFNEN & LÖSCHEN

Klick… BANG… und sie ist ungelesen im Papierkorb!

Wenn ihre Betreffzeile der Email nicht “Heiß” ist kostet es sie den Klick zum öffnen. Kein Zweifel das Ziel der Email werden sie nicht mehr erreichen.

Sie brauchen eine gute Betreffzeile für ihre Autoresponderemails und Followup Nachrichten
Sie wollen eine gute Betreffzeile für ihre Autoresponderemails und Followup Nachrichten
Sie werden gute Betreffzeile für ihre Autoresponderemails und Followup Nachrichten lieben

Aber wie kommen Sie auf eine gute Betreffzeile für ihre Emails?

Hier habe ich zehn Tipps für Sie wie Sie noch heute Betreffzeilen für ihre Emails finden die zum öffnen einladen.

1. Besuchen Sie mindestens 15 Webseiten ihrer Konkurrenz bzw. Industrie bevor Sie anfangen zuschreiben

Suchen Sie über Suchmaschinen gezielt nach Themen die dem Thema ihrer Emailliste ähnlich sind welche sie bewerben möchten. Tragen Sie sich dann dort auf den entsprechenden Internetseiten in die Autoresponder bzw. Newsletter ein.
Sie werden so immer wieder neue Emails mit Ideen und Marketingstrategien erhalten die sie für sich als Anregung nutzen können.

Besuchen Sie die Topseller Buchlisten von Amazon Sie werden eine Menge guter Anregungen finden. Mit jedem einzelnen Buchtitel den sie lesen, entwickelt sich ihr Gespür für gut klingende Betreffzeilen.

WARNUNG: Kopieren Sie niemals einfach deren Produkttitel und Namen. Diese unterliegen dem Urheberrecht.

 

2. Machen Sie Ihre Betreffzeile kurz und knackig

Fünf bis Sieben Wörter funktionieren am Besten. Konzentrieren Sie sich auf die Kernaussage ihrer Email. Verwenden sie den USP der Email. Denken Sie an den Hauptvorteil für Ihre Leser die die Email öffnen sollen.

3. Machen sie eine klare Aussage oder Versprechen.

Die Aufgabe der Betreffzeile ist, dass die Email geöffnet wird. Sie soll nichts verkaufen oder die Leser in die Irre führen. Ihre Leser sollen beim scannen ihres Emailpostfaches stoppen und sich auf jeden Fall angesprochen fühlen. Machen Sie ein Versprechen in Bezug auf ein Problem ihrer Zielgruppe. Formulieren Sie das Versprechen gleich als eine Lösung.

 4. Nutzen Sie die Splittestfunktion ihres Email Autoresponders

Testen Sie verschiedene Betreffzeilen gegeneinander. Sehen Sie in dem Statistikbereich ihres Autoresponders nach, welche Variante öfter geöffnet wurde. Verändern Sie aber immer nur eine einzige Sache, damit sie genau wissen welche Änderung oder Unterschied die Öffnungsrate der Email ausgemacht hat.

5. Nutzen Sie einfache klare Formulierungen.

Sagen Sie dem Leser exakt was ihn in der Email erwartet und wie sie ihm helfen werden. “Hier ist der Weg wie ich ihr Problem löse”.

6. Nutzen Sie eine “Anzahl von Schritten” Formel.

Sollte ihre Email ein Problem in einer bestimmten Anzahl von Schritten lösen, dann sagen sie dies. Menschen lieben einfache Lösungen für ihre Probleme.

7. Nutzen Sie eine “Anzahl von Wegen” Formel.

Nutzen sie diese Formel als Alternative zur Formel “Anzahl von Schritten” wenn es mehrere Möglichkeiten zu einer Lösung des Problems gibt.

8. Nutzen Sie eine “in weniger als” Formel.

Wenn Zeit oder Geld bei der Lösung des Problems hilft dann nutzen sie die “in weniger als” oder “für weniger als” Formel. Dieser Ansatz funktioniert sehr gut. Leute lieben es Zeit oder Geld zu sparen. Ein Beispiel: “Ihr Topseller Ebook für weniger als 100€ “ “Geheime Formel: In 5 Schritten zum Topseller Ebook“

9. Sprechen Sie eine bestimmte Zielgruppe an.

Ist ihre Zielgruppe die die Email öffnen soll “Frauen” dann sagen Sie es gleich. Ein Beispiel: “Der 7 Schritte Abnehmplan zur Traumfigur für Frauen” oder  “7 Wege zu einer weiblichen Traumfigur”. Mit solchen Betreffzeilen zeigen sie ihrer Zielgruppe das sie sie verstehen.

10. Schreiben sie so viele E Mail Betreffzeilen wie möglich.

Versuchen Sie so viele Betreffzeilen für Ihre Email  zuschreiben wie möglich. Gehen sie jeden einzelnen Tipp durch und schreiben zu verschiedenen Vorteilen, Lösungen oder Problemen Betreffzeilen.

Dann legen sie die Sammlung bis zum nächsten Tag weg und kümmern sich nicht mehr um das Thema. Bekommen sie ihren Kopf frei. Am nächsten Tag lesen sie sich die einzelnen E Mail Betreffzeilen durch und entscheiden danach, welcher ihnen am besten gefallen hat.

 

Nutzen Sie diese 10 Schritte um kraftvolle Betreffzeilen für ihre E Mails zuschreiben. Haben sie einen guten Titel gefunden wird er Aufmerksamkeit erregen und den Leuten ein “Muss ich unbedingt öffnen und Lesen” Gefühl vermitteln. Mit einer guten Betreffzeile ist die Öffnung der E Mail so gut wie sicher.

Eine effektive Betreffzeile ist der Brieföffner für ihre Mails und eine schöne und lohnende Sache!

Mehr Infos zum Thema Betreffzeilen

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