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Mrz 02

Was ist Email Marketing Automatisierung

By Heribert Maskow | Allgemein

Email Marketing Automatisierung – mehr Umsatz durch das Schweizer Taschenmesser unter den Marketingtechniken

Ist ROI (Return on Investment) von Marketingtechniken wichtig für Sie? Wenn ja, dann darf Email Marketing Automatisierung in Ihrem Marketing-Mix nicht fehlen.

Warum?

Zahlreichen Studien haben gezeigt, Email Marketing weist einen der höchsten ROIs aller Marketingtechniken auf. Und Email Marketing Automatisierung ist die mit Abstand wirkungsvollste Form von Email Marketing.

 

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • was genau Email Marketing Automatisierung ist
  • aus welchen Teilen Email Marketing Automatisierung besteht
  • Ideen für profitable Kampagnen mit Email Marketing Automatisierung
  • wofür Sie Email Marketing Automatisierung gewinnbringend nutzen können

Was genau ist Email Marketing Automatisierung?

Email Marketing Automatisierung bezeichnet das automatische Versenden von Emails an bestehende oder potenzielle Kunden. Da der Prozess automatisch abläuft, ist er nicht durch die Limitation von Personen beschränkt und kann Umsätze 24 Stunden pro Tag und 7 Tage pro Woche bringen.

Kampagnen bestehen aus folgenden Zutaten:

Daten

Als Input ist mindestens eine Email-Adresse nötig. Weitere Daten – wie zum Beispiel Name, Geburtstag, Geschlecht und hinzugefügte Attribute und Tags – werden häufig ebenfalls genutzt und ermöglichen für die Zielperson personalisierte Kampagne.

Neben Daten zur Zielperson können ebenfalls weitere Daten, wie Lagerbestand, Umsatz in den letzten 7 Tagen und Daten vom Aktienmarkt, in Kampagnen dynamisch genutzt werden.

Die Daten können genutzt werden, um:

  • die Inhalte, der versendetet Emails zu personalisieren (eine simple Anwendung wäre, den Namen der Zielperson zu verwenden)
  • zu bestimmen welche Email an die Zielperson versendet werden
  • zu definieren, wann eine Email versendet wird
  • und vieles mehr

Events

Events werden in Kampagnen genutzt, um zu bestimmen, wann etwas passiert. Von vielen Diensten unterstützte Events sind:

Anmeldung bzw. Start einer Kampagne für eine Zielperson

Die ist der Eintrittspunkt in die Kampagne und kann zum Beispiel genutzt werden, um die Zielperson in Ihrem Newsletter willkommen zu heißen und mitzuteilen, was sie in den nächsten Tagen erwarten kann.

Datum und Uhrzeit

Daten und Uhrzeiten werden in der Regel relativ zum Datum der Anmeldung definiert.

So kann zum Beispiel eine simple Email-Sequenz erstellt werden, indem eine Willkommensemail nach Anmeldung, eine zweite Email einen Tag später und eine dritte Email zwei Tage nach Anmeldung versendet wird.

Absolute Daten und Uhrzeiten können ebenfalls verwendet werden. Dies ist zum Beispiel für Geburtstage und zeitlich begrenzten Sonderaktionen nützlich.

Tags und Attributen

In der Regel können Zielpersonen Tags oder Attributen zugewiesen werden. Häufig können dann Änderungen bezüglich Tags und Attribute als Event genutzt werden. Wenn eine Zielperson zum Beispiel viele Emails zum Thema Email Marketing öffnet, könnten Sie der Zielperson ein „Email Marketing“-Tag zuweisen, das Interesse an dem Thema signalisiert. Eine weitere Kampagne könnte nun durch die Zuweisung des „Email Marketing“-Tags ausgelöst werden und eine Reihe von Emails zum Thema an die Zielperson versenden.

Externe Events

Generell kann durch die Nutzung von Tags und Attributen jedes erdenkliche Event in Email Marketing genutzt werden. Beispiel wären, das momentane Wetter, bestimmte Schlüsselbegriffe in den Nachrichten und die Verkaufsrate von bestimmten Produkten in Ihrem Shop.

Fügen Sie einfach ein entsprechendes Tag oder Attribut manuell oder automatisch über die API Ihrer Email Marketing Software hinzu.

Aktionen in Emails

Aktionen in Emails sind weitere in Email Marketing Automatisierung häufig genutzte Events.

Einige Beispiele für Events lauten:

  • eine Email wurde oder wurde nicht geöffnet
  • ein Link in einer Email wurde oder wurde nicht geöffnet

Aktion auf Webseite

Interaktionen mit Ihrer Webseite können ebenfalls als Event genutzt werden. Häufig unterstützte Events sind:

  • eine bestimmte Seite wurde angesehen
  • ein bestimmter Link wurde angeklickt
  • ein Formular wurde ausgefüllt

In der Regel ist es ebenfalls möglich, benutzerdefinierte Events zu erstellen. Nutzen Sie dazu die JavaScript API Ihres Softwareanbieters (Programmierkenntnisse erforderlich).

Regeln und Konditionen

Durch Regeln und Konditionen kann bestimmt werden, was bei Eintreten eines Events durchgeführt wird. Regeln und Konditionen führen zu Verzweigungen in der Kampagne: wenn Kondition A eintritt, mach X. Wenn Kondition B eintritt, mach Y.

Einige Beispiele für Regeln und Konditionen sind:

Überprüfung, ob ein Tag oder Attribut gesetzt ist

  • Überprüfung, ob eine bestimmte Email bereits an die Zielperson gesendet wurde
  • das Alter der Zielperson ausrechnen, um an unterschiedliche Altersgruppen unterschiedliche Emails zu senden
  • das Geschlecht evaluieren und Emails entsprechend personalisieren[/li]

Aktionen

Ein weiterer wichtiger Bestandteil von automatisierten Email Marketing Kampagnen sind die Aktionen, die in der Kampagne durchgeführt werden sollen. Nachdem ein bestimmtes Event ausgelöst wurde, sollte ja dann irgendwas passieren.

Häufig unterstützte Aktionen sind:

Email versenden

Natürlich ermöglicht eine Email Marketing Software das Versenden von Email. Dazu gibt es nicht wirklich mehr zu erwähnen.

Attribute oder Tag hinzufügen und ändern

Bei Bedarf können wir Attribute und Tags der Zielperson ändern oder hinzufügen. Tags und Attribute sind eine umfangreich einsetzbare Möglichkeit ausgeklügelte Automatisierung zu erstellen und sind einer der wichtigsten Bestandteile Ihrer Kampagnen.

Bei Kampagne anmelden und abmelden

Häufig ist es sinnvoll eine Zielperson bei einer Kampagne abzumelden oder bei einer anderen Kampagne anzumelden. In der Regel ist es zum Beispiel sinnvoll bestehende Kunden anders zu behandeln, als potenzielle Kunden. Wenn eine Zielperson etwas von Ihnen kauft, können Sie sie mit dieser Aktion von der Kampagne für potenzielle Kunden abmelden und bei der Kampagne für bestehende Kunden anmelden.

Workflows

Moderne Email Marketing Software stellen Kampagnen oft als Workflow da. Auf diese Weise kann die Funktionsweise der Kampagne leicht begriffen und per Drop and Drag verändert werden.

Wofür kann Email Marketing Automatisierung genutzt werden?

Als Nächstes wenden wir uns einigen lukrativen Möglichkeiten zu, Email Marketing Automatisation zu verwenden.

Kampagne für neue Newsletter-Abonnenten

Senden Personen, die sich bei Ihrem Newsletter anmelden, eine automatisierte Serien von Emails mit Ihren besten Artikel zu und stärken Sie so Ihre Beziehung mit dem Abonnenten.

Neukundengewinnung

Erstellen Sie Kampagnen, die darauf ausgerichtet sind, Neukunden zu generieren. Bieten Sie zum Beispiel einen zu Ihrem Angebot relevanten kostenloses eBook an. Um das eBook zu erhalten, muss sich ein potenzieller Kunde bei Ihrem Newsletter anmelden, wodurch er automatisch der Kampagne zur Neukundengewinnung hinzugefügt wird.

Nun erhält die Zielperson eine Reihe von optimierten Emails, die darauf ausgerichtet sind, potenzielle Kunden in Kunden zu konvertieren.

Onboarding

Wenn Sie einen Dienst anbieten, können Sie für Neukunden eine spezielle Kampagne erstellen, die dem Kunden hilft, sich zurechtzufinden. Auf diese Weise wird Frustration reduziert und die durchschnittliche Nutzungsdauer Ihres Dienstes und somit der Customer Lifetime Value (also die Menge an Geld, die ein Kunde für Ihren Dienst ausgibt) erhöht.

Fazit

Email Marketing Automatisierung ist ein vielseitig einsetzbares Marketingwerkzeug und sollte in keinem Marketingplan fehlen. Von der Interaktion mit potenziellen Kunden, über die Konvertierung zu Bestandskunden, bis hin zur Beziehungspflege kann Email Marketing Automatisierung für alles gewinnbringend genutzt werden.

Okt 08

10 Wege ihre Landingpage für frische Emailkontakte zu promoten

By Heribert Maskow | Allgemein

Bis jetzt haben sie in den vergangenen Artikeln erfahren, wie sie ein Landingpage System aufbauen. Sie haben erfahren wie sie schnell und einfach ihre Landingpage für viele frische Emailkontakte aufbauen.

Nun ist das alles? Nein, jetzt benötigen sie Traffic also Besucher auf ihrer neuen Seite.

In diesem Artikel zeige ich ihnen einige Wege um erfolgreich starten zu können.
Mit ein wenig neuem Traffic auf ihrer Seite können sie in den nächsten Tagen und Wochen mehrere neue Emailkontakte für ihr Business gewinnen.

Wie viele? Das hängt von ihrem Fleiß ab und wie viele Besucher sie erreichen. In den nächsten 4 Wochen sind durchaus 100 neue Emailkontakte möglich.
Nun haben sie ein klares Ziel für ihre Promotion Arbeit. 100 neue Emailkontakte in 4 Wochen.

Hier sind nun einige Möglichkeiten frischen Traffic auf ihre Landingpage zu bringen. Lets start…

1) Schreiben sie einen Blogbeitrag 

Ihre Webseite bzw. Blog ist ihr Hauptquartier für ihre Marketingaktionen. Sie haben einen nützlichen Ratgeber oder eine Checkliste für ihre Zielgruppe oder Wunschkunden erstellt. Dieses Thema ist ideal für einen Blogbeitrag auf ihrer Webseite.

Schreiben sie einen Artikel mit ca. 500 – 1000 Wörtern zu diesem Thema. Greifen sie Probleme ihrer Zielgruppe auf und liefern in dem Artikel ebenfalls Ansätze für eine Lösung des Problems.

Machen Sie „Werbung“ für ihren Ratgeber, der noch mehr Hilfe und Wissen vermittelt. 
Verlinken sie an 1-3 Stellen zu ihrer Landingpage. Dort kann sich der Interessent ihren Ratgeber downloaden, nachdem er sich in ihre Emailliste eingetragen hat.

Wie kann so etwas genau aussehen?
Nehmen wir an, sie haben einen Ratgeber mit 15 Tipps zu einem Thema verfasst. In ihrem Artikel schreiben sie über 5 dieser Tipps ähnlich wie in ihrem Ratgeber. Am Ende des Artikels sagen sie ihrem Besucher, dass sie einen Ratgeber mit 15 Tipps und Tricks zum Thema veröffentlicht haben.
Schreiben sie dann eine klare Handlungsaufforderung damit der Besucher auf den Link zur Landingpage klickt und sich den Ratgeber holt.

Bis jetzt haben sie in den vergangenen Artikeln erfahren, wie sie ein Landingpage System aufbauen. Sie haben erfahren wie sie schnell und einfach ihre Landingpage für viele frische Emailkontakte aufbauen.

Nun ist das alles? Nein, jetzt benötigen sie Traffic also Besucher auf ihrer neuen Seite.

In diesem Artikel zeige ich ihnen einige Wege um erfolgreich starten zu können.
Mit ein wenig neuem Traffic auf ihrer Seite können sie in den nächsten Tagen und Wochen mehrere neue Emailkontakte für ihr Business gewinnen.

Wie viele? Das hängt von ihrem Fleiß ab und wie viele Besucher sie erreichen. In den nächsten 4 Wochen sind durchaus 100 neue Emailkontakte möglich.
Nun haben sie ein klares Ziel für ihre Promotion Arbeit. 100 neue Emailkontakte in 4 Wochen.

Hier sind nun einige Möglichkeiten frischen Traffic auf ihre Landingpage zu bringen. Lets start…

#1) Schreiben sie einen Artikel bzw. Blog Post und veröffentlichen ihn

Ihre Webseite bzw. Blog ist ihr Epizentrum für ihre Marketingaktionen. Sie haben einen nützlichen Ratgeber oder eine Checkliste für ihre Zielgruppe oder Wunschkunden erstellt. Dieses Thema ist ideal für einen Beitrag auf ihrer Webseite.

Schreiben sie einen Artikel mit ca. 500 – 1000 Wörtern zu diesem Thema. Greifen sie Probleme ihrer Zielgruppe auf und liefern in dem Artikel ebenfalls Ansätze für eine Lösung des Problems.

Machen Sie „Werbung“ für ihren Ratgeber, der noch mehr Hilfe und Wissen vermittelt.
Verlinken sie an 1-3 Stellen zu ihrer Landingpage. Dort kann sich der Interessent ihren Ratgeber downloaden, nachdem er sich in ihre Emailliste eingetragen hat.

Wie kann so etwas genau aussehen?
Nehmen wir an sie haben einen Ratgeber mit 15 Tipps zu einem Thema verfasst. In ihrem Artikel schreiben sie über 5 dieser Tipps ähnlich wie in ihrem Ratgeber. Am Ende des Artikels sagen sie ihrem Besucher, dass sie einen Ratgeber mit 15 Tipps und Tricks zum Thema veröffentlicht haben. Schreiben sie dann eine klare Handlungsaufforderung damit der Besucher auf den Link zur Landingpage klickt und sich den Ratgeber holt.

#2) Teilen sie ihre Webseiten in Social Media

Social Media ist der perfekte Ort um auf sich und ihre Inhalte aufmerksam zu machen.
Die bekanntesten Social Media Plattformen sind Facebook, Twitter, Xing, Linkin, Pinterest, G+ etc.

In der Regel hat man hier schon sein eigenes, oft persönliches Profil mit Kontakten die einem folgen.
Hier können sie Texte zu ihrem neuen Artikel oder auch direkt für die Landingpage veröffentlichen.
Bei Twitter können sie auch super ideal ihre geschriebenen Überschriften nutzen, für die sie sich nicht entschieden haben. Also die es nicht auf ihre Webseite geschafft haben.

#3) Teilen Sie Auszüge oder Tipps aus ihrem Ratgeber oder Blog Post

Gerade bei Facebook dürfen sie längere Texte veröffentlichen. Diesen Vorteil können sie für sich nutzen in dem sie zum Beispiel einen Tipp aus ihrem Ratgeber oder Blog Post veröffentlichen mit einem Link zur entsprechenden Seite. So können sie eine Showcase Situation schaffen für die Art und Qualität ihres Ratgebers.

Zusätzlich können sie mit solchen Beiträgen ihre Follower bei den Netzwerken steigern oder ihr Beitrag wird von anderen Mitgliedern geteilt und weiterempfohlen. So erreichen sie eine größere Menge an Menschen die an ihrem Thema interessiert sind.

#4) Gastbetrag veröffentlichen

Was genau ist ein Gastbeitrag? Suchen sie sich eine Webseite bzw. Blog in ihrem Themenfeld und stellen eine Anfrage ob sie auf deren Webseite einen Artikel veröffentlichen dürfen. Dieser Artikel sollte speziell für diese Webseite geschrieben worden sein.

Ihr Vorteil dabei ist, dass sie sich bei einer Webseite die bereits ihre festen Leser hat vorstellen können. So erhalten sie noch mehr Kontakte die mehr über ihr Thema erfahren möchten. Also genau ihre Zielgruppe.
Verlinken sie auf jeden Fall zu ihrer Hauptseite, einem Blog Post der weitere Tipps bereithält und wenn erlaubt auch direkt zu ihrer Landingpage.

#5) Fügen sie ihren Ratgeber in ihre Sidebar ein

Ihr Ratgeber verdient ein wenig prominenten Platz auf ihrer Webseite. Es macht keinen Sinn ihre tollen Informationen zu verstecken. Wenn sie einen Blog nutzen können sie einen solchen Bereich unter Widgets einrichten. Nehmen sie hier wieder eine ihrer Überschriften und das Optinformular. So können die Besucher schneller zugreifen.

#6) Fügen sie einen Tipp zu ihrer Emailsignatur hinzu

Kommunizieren sie beruflich viel via Email? Perfekt dann können sie einen kurzen Text mit Link als Emailsignatur einfügen. Diese wird automatisch bei jeder versendeten Email eingefügt.

Da sie mit Personen schreiben mit denen sie geschäftlich zu tun haben und auch ein Geschäft einleiten möchten, ist dies die perfekte Art für mehr Expertise und Expertenstatus.

#7) Veranstalten sie ein Webinar

Mit einem Webinar können sie perfekt eine persönliche Bindung herstellen. Wenn sie sich trauen können sie sich bei einem Webinar auch direkt vor der Kamera zeigen. So wird aus einer noch anonymen Person, eine Person die man schonmal Live gesehen hat. Sie können so eine bessere Beziehung oder Bindung herstellen.

In dem Webinar können sie über die gleichen Inhalte ihres Ratgebers sprechen. Der Vorteil ist, dass sie direkt auf Fragen antworten können und so mehr Wissen weitergeben können. Zusätzlich erhalten sie einen besseren Einblick über die Situation ihrer Zielgruppe. Auch was Probleme oder Lösungen angeht.

Im Webinar können sie hervorragend Kontakte herstellen. Bieten sie ein kostenloses Erstgespräch an.
So bietet sich ihnen die Möglichkeit im Nachgang der Verkauf ihrer Dienstleistung oder eines Produktes.
Den Ratgeber können sie dann noch als Handout weitergeben.

#8) Promoten sie ihren Ratgeber an ihre bestehende Emailliste

Möglicherweise haben sie bereits mit einem Newsletter gestartet und den einen oder anderen Kontakt in ihrer Emailliste. Schicken sie doch einfach eine E-Mail an diese Gruppe und schenken ihnen ihren Ratgeber. Je nachdem was für ein Autorespondersystem sie nutzen ist dies ohne einen weiteren Optin in ihre Liste möglich. Das bedeutet, sie können direkt den Link zur pdf-Datei verlinken. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

#9) Nutzen sie Gruppen und Foren zu ihrem Thema

Lassen sie es die Leute wissen, wenn sie etwas kostenloses wie ihren Ratgeber haben. Schreiben sie bei Foren nützliche Antworten auf Fragen anderer Nutzer. In ihrem Profil können sie oft auch Links einfügen die dann bei jedem Eintrag zu sehen ist.
So bekommen sie ebenfalls ein besseres Gefühl für ihre Zielgruppe und deren Probleme, Alltag, Ziele etc.

#11) Erwähnungen in anderen Beiträgen und Artikeln

Wenn sie schon länger einen Blog betreiben und regelmäßig neue Beiträge veröffentlichen bietet sich ihnen hier eine weitere tolle Möglichkeit.

Suchen sie sich relevante Artikel heraus, nach Möglichkeit jene die bereits guten Traffic erhalten. Fügen sie einfach einen neuen Absatz hinzu oder verlinken eine passende Textstelle mit ihrer Landingpage. Schneller und einfacher geht es nur wirklich nicht.

Noch ein abschließender Tipp

Anfangs scheint es wie eine sehr große Aufgabe Traffic für den kostenlosen Ratgeber aufzubauen. Doch in vielen kleinen Schritten oder Tasks ist es eine Aufgabe die jeder schaffen kann.
Wichtig ist, bleiben sie am Ball. Erstellen sie sich am besten eine Liste mit ihren Möglichkeiten Traffic zu generieren.

Arbeiten sie diese immer wieder mit neuen Texten, Ideen und Anregungen durch.
Und noch eine Anmerkung: Diese Arbeit ist nicht umsonst für sie. Langfristig gesehen bauen sie sich ihren Namen, Expertenstatus in ihrem Unternehmensbereich auf.

Gerade im Internet können sich Dinge ereignen die sie sich vorher nicht vorgestellt haben. Nur weil sie zufällig den einen richtigen Kontakt erreicht haben. Die Wege des Internets sind unergründlich.
Auch wenn am Anfang es scheint, als wenn das alles wenig erfolgsversprechend ist, sehen sie es langfristig. Der Erfolg wird kommen – oft unerwartet zu einem Zeitpunkt zu dem sie nicht damit rechnen.

Sep 16

So einfach schreiben Sie gute Newsletter Betreffzeilen

By Heribert Maskow | Allgemein

Heute habe ich einen Email Newsletter Betreffzeilen-Quickie für Sie.
5 Betreffzeilentypen die ihre Öffnungsrate steigern

#1 Vorteile:
„10 Top Pfannengerichte für Zwischendurch – bequeme schnelle Zubereitung“

#2 Fragen:
„Denken Sie sie können mit 60 in Rente? Dann überlegen Sie nochmal…“

#3 Testimonials:
„Immer mehr Holländer fahren nach Schweden…“

#4 Wie Sie:
„Wie Sie ein kleines Vermögen machen mit abgedrehten Ideen…“

#5 Neugier:
„Entdecken Sie das einzigartige Crowdfunding-System“

Worauf sollten Sie achten, wenn Sie eine Betreffzeile für einen Newsletter schreiben?

  • Schreiben Sie den Vorteil für den Leser nach vorne. So ist sicher gestellt, dass er bei allen Systemen, Emailprovidern und Emailprogrammen angezeigt wird.
  • Verschwenden Sie keinen Platz mit unwichtigen Informationen wie z.B. dem Vornamen oder einer Art Platzhalter [Admin]. Der Leser weiß das die Email für Ihn bestimmt ist. Ihr Absender sollte sofort erkennen lassen, daß sie die Email bzw. Newsletter gesendet haben.

So würden die entsprechenden Betreffzeilen aussehen, wenn sie bei 40 Zeichen abgehackt würden. Outlook macht das gerne mal so.

Ausgangssituation: Alle Betreffzeilen werden nach 40 Zeichen gekürzt wie es in der Ansicht wäre

Betreffzeile mit 38 Zeichen: 5 Top Betreffzeilen für mehr Öffnungen
Betreffzeile mit Namen: Heribert 5 Top Betreffzeilen für mehr Öf
Betreffzeile mit Platzhalter: [Admin] 5 Top Betreffzeilen für mehr Öff

Hier selber mal testen:

Betreff auf 40 Zeichen beschränkt:

Nette Grüße
Heribert Maskow

PS: Welche der „Betreffzeilen“ habe ich für diesen Artikel verwendet?

Mehr erfahren zu effektiveren Betreffzeilen

Sep 16

3 + 1 Tipps für neue & bessere Betreffzeilen

By Heribert Maskow | Allgemein

Wissen Sie warum Sie eine E-Mail öffnen und eine andere wiederum nicht?

Können sie sich vorstellen warum eine E-Mail doppelt so oft geöffnet wird als eine andere?
In diesem Artikel erfahren Sie die Grundlagen für gute und solide Betreffzeilen ohne Hokus Pokus und fiese Tricks.

Wenn Sie einen Newsletter betreiben, kennen sie sicherlich das Problem: Maximal 25% der Empfänger öffnen ihren Newsletter. Das ist gerade mal jeder Vierte. Doch woran liegt das eigentlich?
Jede Emailbetreffzeile konkurriert mit einer langen Liste von anderen Betreffzeilen im Posteingang.
Jede das gleiche Ziel: Die Aufmerksamkeit des Lesers erhaschen.

Doch in welcher Reihenfolge werden sie geöffnet und was veranlasst die Person dazu?
Ganz einfach:
Zuerst werden die Emails nach persönlicher Wichtigkeit, also Privat oder Geschäftlich angesehen.
Danach kommen Emails die einen allgemeinen Charakter haben. Dazu gehören Newsletter, Benachrichtigungen aus Social Media Portalen. Hier kommt es darauf an, wie sie die Aufmerksamkeit erregen und ob sie neugierig machen.

Hier schneiden Betreffzeilen besonders gut ab, die nach dem W.I.I.F.M Verfahren geschrieben wurden. Wofür steht W.I.I.F.M – zu Deutsch Was ist drin für mich – Was ist mein Vorteil, wenn ich diese Email öffne.

Schreiben sie also Betreffzeilen die neugierig machen und einen klaren Vorteil bieten.
Vergessen sie nie, an wen sie schreiben. Ihre Emailempfänger sollten bei einer guten Liste klar zu einem bestimmten Themenbereich sein. Sind ihre Kontakte zum Thema Facebook in ihrer Liste schreiben sie sie auch nur mit Themen zu Facebook an. Das hilft ihre Nachrichten gezielter zu formulieren.

Für Ihre Betreffzeile haben sie maximal 40 Zeichen Platz. Bei dieser Länge können sie sichergehen das bei allen Emailanbietern und Emailprogrammen die komplette Betreffzeile zu sehen ist. Viel ist das nicht. Hier meine Tipps wie sie es trotzdem schaffen:

1) Schreiben sie mehrere Betreffzeilen
2) Schreiben sie das Wichtigste nach Vorne
3) Löschen sie alle Wörter und Zeichen die die Aussage nicht verändern z.B. Füllwörter
4) Versuchen sie es mit einem Schlagwort für mehr Aufmerksamkeit

Mehr Infos zum Thema Betreffzeilen

Jun 10

Marketing Salesfunnel umfangreicher & höher automatisiert

By Heribert Maskow | Allgemein

Wenn Sie beständig neue Kunden über das Internet gewinnen wollen, ist ein fein durchdachter Marketing- und Sales-Funnel unentbehrlich. Zunächst sollten Sie über ein solides Fundament an E-Mail-Adressaten verfügen und sich grob in die Materie eingearbeitet haben. Damit beginnt dann aber erst der schwierige Teil, denn:
Das Betätigungsfeld ist derart mit Mitbewerbern überfüllt, dass es schon lange nicht mehr ausreicht, mit einer Handvoll an E-Mail-Konzepten die Kunden zu langweilen und diese beständig auf die gleiche Salespage leiten zu wollen. Meiner Ansicht nach kann diese Formel in Einzelfällen noch gelingen, doch sehe ich in ihr keine Zukunft mehr für langfristigen Umsatz. Ihre Konkurrenten werden nicht zögern, meine Tipps zu befolgen, also warum sollten Sie es tun? Wollen Sie nicht zuletzt höhere Conversion-Rates, sollten Sie also die folgenden Tipps zu Herzen nehmen.

Das wichtigste Kriterium für die Wahl der richtigen Sales-Strategy ist das Preissegment ihres Produkts. Möchten Sie ein eBook für wenige Euros vertreiben oder liegen Sie bei mehreren Hundert Euros oder bieten Sie gar ein ganzes Coaching-Programm für 20.000 € an? Natürlich wird ein Investment für eine halbe Million anders vermarktet als ein Roboter für 25.000 €.

Haben Sie hier Ihre Nische gefunden, müssen Sie dem richtigen Kundenkreis Ihr Angebot unterbreiten und hierzu entsprechend kommunizieren. Vertrauen Sie sich gegenseitig seit vielen Jahren, können Sie einen ganz anderen Ton anschlagen als gegenüber frischen Adwords-Kunden.

Je höherpreisig Ihr Produkt ist, desto eher sollten Sie außerhalb moderner Medien kommunizieren und in Ihrem Funnel verstärkt das Telefon oder den klassischen Brief präferieren. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die korrekte Segmentierung und Qualifizierung von Leads, die den Switch von günstigem Online-Advertising (E-Mails to Landingpages) hin zu aufwändigerem Offline-Marketing rechtfertigen. Halten Sie Ihre wertvollen Stammkunden bei Laune und befassen Sie sich intensiver und variabler mit den zugkräftigeren Kontakten.

Im Folgenden habe ich einige grundlegende Techniken aufgeführt, die Sie in Ihrem Marketing- und Sales-Funnel beachten sollten, um mit Ihren bestehenden 25+ Kontakten die Ziel-Conversion zu erreichen:

Stetiger Überblick über Aufenthaltszeiten auf Landingpages bzw. Abspielzeiten von Videos
Irgendwann auf Ihrem Weg zum Erfolg sollten Sie Ihr Anliegen in Form von Video-Messages ans Volk bringen. Dies ist mit einigem Aufwand verbunden, sagen wir, Sie haben eine vierstufige Video-Kampagne entworfen, in deren letzten Video schlussendlich Ihr Produkt in vollem Glanz erstrahlt.

Damit so ein Konzept funktioniert, ist es von immenser Bedeutung, dass die Kunden auch tatsächlich jedes Video sehen, um inhaltlich und emotional den vollen Weg in Richtung Abschluss zu beschreiten. Entsprechend wenig sagt hier ein herkömmliches Klick-Tracking aus, das keine Aussage über die tatsächlichen Watchtimes zulässt.

Es ist auch wenig erfolgversprechend, einen puren Link zu einer Webpage zu verbreiten, deren wahre Bedeutung sich erst demjenigen offenbart, der sich das dritte Tutorial-Video bis Minute 13 anschaut.
Somit sagt schon der pure Menschenverstand, dass zunächst die grundlegende Message an die Kunden kommen muss, ehe sie tiefer und tiefer in Ihren Funnel gelockt werden.

Investieren Sie also zunächst nur in eine erste Stufe, nicht in Ihr gesamtes Verkaufskonzept. Anstatt ein oder zwei E-Mails mit der vollen Message zu versenden, können Sie eine Kampagne mit dem ersten Video starten (das Sie von nun an „Message 1“ nennen können), dies über bis zu acht Mails strecken und nach und nach zusätzliche Landingpages mit erweitertem Inhalt hinzufügen.

Haben Sie den Eindruck, dass Message 1 von Ihren Kunden verinnerlicht wurde, können Sie die Kampagne stoppen. Dies kann auch schon nach einer einzigen E-Mail der Fall sein. Dauert es länger, könnte ein mögliches Konzept wie folgt aussehen:

1. E-Mail: Video 1 (gewöhnliche E-Mail mit maximal 200 Wörtern und einer animierten Grafik)
2. E-Mail: Video 1 (Kurze Erinnerung, ein knackiger Satz und der Link zum Video genügen)
3. E-Mail: Video 1 (Jetzt schon etwas aggressiver, denn das Video wird nicht für immer online bleiben)
Zu diesem Zeitpunkt sollte das Video eigentlich ausreichend lange geschaut worden sein. Zögert der Kunde immer noch, können Sie kreativer werden:

4. E-Mail: Link zu einer Transkription des Videos oder einer Infopage gleichen Inhalts für diejenigen, die lieber ihre Informationen schwarz auf weiß lesen.
5. E-Mail: Gleichzeitig Video 1 und der Link zum Artikel (spielt an diesem Punkt keine Rolle mehr)
Jetzt können Sie nicht mehr mit Klicks rechnen. Verschicken Sie Ihre Botschaft also direkt in der Mail.

6. E-Mail: Message 1 in verkürzter Form als Text
7. E-Mail: Gleiche Mail, anderer Betreff
8. E-Mail: Gleiche Mail, wieder ein anderer Betreff

Jetzt erst folgt Message 2 oder ein weiteres Video, sodass sich am Ende sehr viele E-Mails und Klicks ansammeln werden. Im Grunde können Sie beliebig viele Mails versenden, um auch den letzten Adressaten zum Hören Ihrer Message zu bewegen, doch irgendwann sollten Sie einfach aufgeben. Wer schon nicht zum Start ein kurzes Video anschauen möchte, der wird nach weiteren Message-Stufen kaum zu einem Abschluss zu bewegen sein. Investieren Sie Ihre Zeit und Energie lieber in diejenigen Kunden, die auch wirklich Interesse zeigen.

Andererseits können Sie auch ein wenig über den Tellerrand schauen und auf ein anderes Medium umschwenken. Vielleicht verweigern potentielle Kunden pauschal jegliche Geschäfte über das Internet. Es wäre also möglich, eine weitere Kampagne zu kreieren, etwa indem Sie Ihnen einen umfangreichen Verkaufsbrief zusenden. Die Erfahrung zeigt zwar, dass Internetvideos besseren Umsatz versprechen, aber eben jener Personenkreis hat Ihnen hierzu sein Desinteresse signalisiert.

Nun ist es an der Zeit, den Funnel für sich arbeiten zu lassen. Binden Sie Ihre Kunden mit einem automatisierten Web-Seminar, oder bieten Sie umfassende Beratungsgespräche und Coachings am Telefon an. Manchmal sollten Sie auch persönlich mit den wichtigen Kunden in Kontakt treten.

Generell können Sie Calls als wertvolle Zwischenetappe einplanen. Bereiten Sie die Interessenten intensiv vor. Stellen Sie sicher, dass die E-Mails geöffnet, die Klicks generiert und alle Videos oder Webinare in Gänze angeschaut wurden. Dann greifen Sie zum Hörer und führen ein qualifiziertes Verkaufsgespräch. Vermeiden Sie aber, am Telefon Ihr komplettes Konzept zu erläutern. Ihr Gegenüber wird überfordert und Sie vergeuden Ihre Zeit.

Es folgen weitere Ideen, die Sie in Ihrem Marketing- und Sales-Funnel einsetzen können:

Der Interessent bleibt inaktiv, öffnet keine Mail, klickt auf keinen Link:
Möglich wäre eine Reaktivierungskampagne, um etwas Vertrauen aufzubauen. Fragen Sie nach, warum kein Interesse besteht oder spüren Sie anderweitiges Interesse auf.

Der Interessent hat Ihre Shopping-Cart-Seite besucht und Sachen in den Warenkorb gelegt, aber kurz vor dem Abschluss storniert:
Hier genügt meist ein kleiner Stupser in die richtige Richtung. Konzentrieren Sie sich auf die Produkte im Warenkorb und offerieren Sie einen kleinen Rabatt oder einen sonstigen Bonus.

Umfragen zeigen, dass ein Produkt zu verschiedenen Zwecken gekauft wird:
Es bietet sich die einmalige Chance, ein Produkt mehrfach zu vermarkten. Entweder Sie stellen in Ihrer Kampagne alle Einsatzbereiche gemeinsam vor und erhöhen die Attraktivität, oder Sie fahren mehrgleisig und bewerben jeden Interessentenkreis einzeln. Natürlich ist es immer wertvoll zu wissen, aus welchem Grund ein Produkt gekauft wird.

Auch bei Offline-Kampagnen funktioniert Data-Tracking:
Das richtige Zusammenspiel von Online- und Offline-Kampagnen steigert Ihren Erfolg. So können Sie auf viele verschiedene Arten Aktivitäten verfolgen oder Leads gewinnen. Versenden Sie personalisierte Links, wissen Sie exakt, welche Information dieser Kunde abgerufen hat. Dies können Sie mit Briefen und Postkarten ebenso einfach bewerkstelligen.

Kunde ist nicht gleich Kunde:
Gerade im hart umkämpften E-Business sind manche Kunden mehr wert als andere. Natürlich möchten Sie jeden gleich behandeln und sich einen guten Ruf erarbeiten, aber wer häufiger bei Ihnen kauft und einen hohen Umsatz generiert, der verdient Ihr Hauptaugenmerk.

Behandeln Sie treue Stammkunden und kauffreudige Interessenten besonders, etwa mit kleinen Geschenkaktionen oder Premium-Programmen. So geben Sie nicht so aktivierten Kunden zusätzlich einen Anreiz, ebenfalls Ihr Wohlwollen zu erkaufen.

Im Grunde könnte ich noch weiter und weiter schreiben, doch dieser Artikel soll nur einen ersten Eindruck in die komplexe Materie bieten. Ich bin mir sicher, dass Ihnen selbst schon beim Lesen frische Ideen gekommen sind. Meine Message daher von mir an Sie:

Wer früher nachdenkt, hat es später leichter. Durchdenken Sie Ihre Strategie frühzeitig und investieren Sie in einen sauberen Start in Ihren Marketing- und Sales-Funnel. Ihre Interessenten werden von Beginn an spüren, dass Sie sich Gedanken gemacht haben und wirklich relevante Inhalte statt bloßer Standardwerbung anbieten. Dies führt auf langer Sicht zu mehr Umsatz und weniger Austragungen.

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