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Okt 08

10 Wege ihre Landingpage für frische Emailkontakte zu promoten

By Heribert Maskow | Allgemein

Bis jetzt haben sie in den vergangenen Artikeln erfahren, wie sie ein Landingpage System aufbauen. Sie haben erfahren wie sie schnell und einfach ihre Landingpage für viele frische Emailkontakte aufbauen.

Nun ist das alles? Nein, jetzt benötigen sie Traffic also Besucher auf ihrer neuen Seite.

In diesem Artikel zeige ich ihnen einige Wege um erfolgreich starten zu können.
Mit ein wenig neuem Traffic auf ihrer Seite können sie in den nächsten Tagen und Wochen mehrere neue Emailkontakte für ihr Business gewinnen.

Wie viele? Das hängt von ihrem Fleiß ab und wie viele Besucher sie erreichen. In den nächsten 4 Wochen sind durchaus 100 neue Emailkontakte möglich.
Nun haben sie ein klares Ziel für ihre Promotion Arbeit. 100 neue Emailkontakte in 4 Wochen.

Hier sind nun einige Möglichkeiten frischen Traffic auf ihre Landingpage zu bringen. Lets start…

1) Schreiben sie einen Blogbeitrag 

Ihre Webseite bzw. Blog ist ihr Hauptquartier für ihre Marketingaktionen. Sie haben einen nützlichen Ratgeber oder eine Checkliste für ihre Zielgruppe oder Wunschkunden erstellt. Dieses Thema ist ideal für einen Blogbeitrag auf ihrer Webseite.

Schreiben sie einen Artikel mit ca. 500 – 1000 Wörtern zu diesem Thema. Greifen sie Probleme ihrer Zielgruppe auf und liefern in dem Artikel ebenfalls Ansätze für eine Lösung des Problems.

Machen Sie „Werbung“ für ihren Ratgeber, der noch mehr Hilfe und Wissen vermittelt. 
Verlinken sie an 1-3 Stellen zu ihrer Landingpage. Dort kann sich der Interessent ihren Ratgeber downloaden, nachdem er sich in ihre Emailliste eingetragen hat.

Wie kann so etwas genau aussehen?
Nehmen wir an, sie haben einen Ratgeber mit 15 Tipps zu einem Thema verfasst. In ihrem Artikel schreiben sie über 5 dieser Tipps ähnlich wie in ihrem Ratgeber. Am Ende des Artikels sagen sie ihrem Besucher, dass sie einen Ratgeber mit 15 Tipps und Tricks zum Thema veröffentlicht haben.
Schreiben sie dann eine klare Handlungsaufforderung damit der Besucher auf den Link zur Landingpage klickt und sich den Ratgeber holt.

Bis jetzt haben sie in den vergangenen Artikeln erfahren, wie sie ein Landingpage System aufbauen. Sie haben erfahren wie sie schnell und einfach ihre Landingpage für viele frische Emailkontakte aufbauen.

Nun ist das alles? Nein, jetzt benötigen sie Traffic also Besucher auf ihrer neuen Seite.

In diesem Artikel zeige ich ihnen einige Wege um erfolgreich starten zu können.
Mit ein wenig neuem Traffic auf ihrer Seite können sie in den nächsten Tagen und Wochen mehrere neue Emailkontakte für ihr Business gewinnen.

Wie viele? Das hängt von ihrem Fleiß ab und wie viele Besucher sie erreichen. In den nächsten 4 Wochen sind durchaus 100 neue Emailkontakte möglich.
Nun haben sie ein klares Ziel für ihre Promotion Arbeit. 100 neue Emailkontakte in 4 Wochen.

Hier sind nun einige Möglichkeiten frischen Traffic auf ihre Landingpage zu bringen. Lets start…

#1) Schreiben sie einen Artikel bzw. Blog Post und veröffentlichen ihn

Ihre Webseite bzw. Blog ist ihr Epizentrum für ihre Marketingaktionen. Sie haben einen nützlichen Ratgeber oder eine Checkliste für ihre Zielgruppe oder Wunschkunden erstellt. Dieses Thema ist ideal für einen Beitrag auf ihrer Webseite.

Schreiben sie einen Artikel mit ca. 500 – 1000 Wörtern zu diesem Thema. Greifen sie Probleme ihrer Zielgruppe auf und liefern in dem Artikel ebenfalls Ansätze für eine Lösung des Problems.

Machen Sie „Werbung“ für ihren Ratgeber, der noch mehr Hilfe und Wissen vermittelt.
Verlinken sie an 1-3 Stellen zu ihrer Landingpage. Dort kann sich der Interessent ihren Ratgeber downloaden, nachdem er sich in ihre Emailliste eingetragen hat.

Wie kann so etwas genau aussehen?
Nehmen wir an sie haben einen Ratgeber mit 15 Tipps zu einem Thema verfasst. In ihrem Artikel schreiben sie über 5 dieser Tipps ähnlich wie in ihrem Ratgeber. Am Ende des Artikels sagen sie ihrem Besucher, dass sie einen Ratgeber mit 15 Tipps und Tricks zum Thema veröffentlicht haben. Schreiben sie dann eine klare Handlungsaufforderung damit der Besucher auf den Link zur Landingpage klickt und sich den Ratgeber holt.

#2) Teilen sie ihre Webseiten in Social Media

Social Media ist der perfekte Ort um auf sich und ihre Inhalte aufmerksam zu machen.
Die bekanntesten Social Media Plattformen sind Facebook, Twitter, Xing, Linkin, Pinterest, G+ etc.

In der Regel hat man hier schon sein eigenes, oft persönliches Profil mit Kontakten die einem folgen.
Hier können sie Texte zu ihrem neuen Artikel oder auch direkt für die Landingpage veröffentlichen.
Bei Twitter können sie auch super ideal ihre geschriebenen Überschriften nutzen, für die sie sich nicht entschieden haben. Also die es nicht auf ihre Webseite geschafft haben.

#3) Teilen Sie Auszüge oder Tipps aus ihrem Ratgeber oder Blog Post

Gerade bei Facebook dürfen sie längere Texte veröffentlichen. Diesen Vorteil können sie für sich nutzen in dem sie zum Beispiel einen Tipp aus ihrem Ratgeber oder Blog Post veröffentlichen mit einem Link zur entsprechenden Seite. So können sie eine Showcase Situation schaffen für die Art und Qualität ihres Ratgebers.

Zusätzlich können sie mit solchen Beiträgen ihre Follower bei den Netzwerken steigern oder ihr Beitrag wird von anderen Mitgliedern geteilt und weiterempfohlen. So erreichen sie eine größere Menge an Menschen die an ihrem Thema interessiert sind.

#4) Gastbetrag veröffentlichen

Was genau ist ein Gastbeitrag? Suchen sie sich eine Webseite bzw. Blog in ihrem Themenfeld und stellen eine Anfrage ob sie auf deren Webseite einen Artikel veröffentlichen dürfen. Dieser Artikel sollte speziell für diese Webseite geschrieben worden sein.

Ihr Vorteil dabei ist, dass sie sich bei einer Webseite die bereits ihre festen Leser hat vorstellen können. So erhalten sie noch mehr Kontakte die mehr über ihr Thema erfahren möchten. Also genau ihre Zielgruppe.
Verlinken sie auf jeden Fall zu ihrer Hauptseite, einem Blog Post der weitere Tipps bereithält und wenn erlaubt auch direkt zu ihrer Landingpage.

#5) Fügen sie ihren Ratgeber in ihre Sidebar ein

Ihr Ratgeber verdient ein wenig prominenten Platz auf ihrer Webseite. Es macht keinen Sinn ihre tollen Informationen zu verstecken. Wenn sie einen Blog nutzen können sie einen solchen Bereich unter Widgets einrichten. Nehmen sie hier wieder eine ihrer Überschriften und das Optinformular. So können die Besucher schneller zugreifen.

#6) Fügen sie einen Tipp zu ihrer Emailsignatur hinzu

Kommunizieren sie beruflich viel via Email? Perfekt dann können sie einen kurzen Text mit Link als Emailsignatur einfügen. Diese wird automatisch bei jeder versendeten Email eingefügt.

Da sie mit Personen schreiben mit denen sie geschäftlich zu tun haben und auch ein Geschäft einleiten möchten, ist dies die perfekte Art für mehr Expertise und Expertenstatus.

#7) Veranstalten sie ein Webinar

Mit einem Webinar können sie perfekt eine persönliche Bindung herstellen. Wenn sie sich trauen können sie sich bei einem Webinar auch direkt vor der Kamera zeigen. So wird aus einer noch anonymen Person, eine Person die man schonmal Live gesehen hat. Sie können so eine bessere Beziehung oder Bindung herstellen.

In dem Webinar können sie über die gleichen Inhalte ihres Ratgebers sprechen. Der Vorteil ist, dass sie direkt auf Fragen antworten können und so mehr Wissen weitergeben können. Zusätzlich erhalten sie einen besseren Einblick über die Situation ihrer Zielgruppe. Auch was Probleme oder Lösungen angeht.

Im Webinar können sie hervorragend Kontakte herstellen. Bieten sie ein kostenloses Erstgespräch an.
So bietet sich ihnen die Möglichkeit im Nachgang der Verkauf ihrer Dienstleistung oder eines Produktes.
Den Ratgeber können sie dann noch als Handout weitergeben.

#8) Promoten sie ihren Ratgeber an ihre bestehende Emailliste

Möglicherweise haben sie bereits mit einem Newsletter gestartet und den einen oder anderen Kontakt in ihrer Emailliste. Schicken sie doch einfach eine E-Mail an diese Gruppe und schenken ihnen ihren Ratgeber. Je nachdem was für ein Autorespondersystem sie nutzen ist dies ohne einen weiteren Optin in ihre Liste möglich. Das bedeutet, sie können direkt den Link zur pdf-Datei verlinken. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

#9) Nutzen sie Gruppen und Foren zu ihrem Thema

Lassen sie es die Leute wissen, wenn sie etwas kostenloses wie ihren Ratgeber haben. Schreiben sie bei Foren nützliche Antworten auf Fragen anderer Nutzer. In ihrem Profil können sie oft auch Links einfügen die dann bei jedem Eintrag zu sehen ist.
So bekommen sie ebenfalls ein besseres Gefühl für ihre Zielgruppe und deren Probleme, Alltag, Ziele etc.

#11) Erwähnungen in anderen Beiträgen und Artikeln

Wenn sie schon länger einen Blog betreiben und regelmäßig neue Beiträge veröffentlichen bietet sich ihnen hier eine weitere tolle Möglichkeit.

Suchen sie sich relevante Artikel heraus, nach Möglichkeit jene die bereits guten Traffic erhalten. Fügen sie einfach einen neuen Absatz hinzu oder verlinken eine passende Textstelle mit ihrer Landingpage. Schneller und einfacher geht es nur wirklich nicht.

Noch ein abschließender Tipp

Anfangs scheint es wie eine sehr große Aufgabe Traffic für den kostenlosen Ratgeber aufzubauen. Doch in vielen kleinen Schritten oder Tasks ist es eine Aufgabe die jeder schaffen kann.
Wichtig ist, bleiben sie am Ball. Erstellen sie sich am besten eine Liste mit ihren Möglichkeiten Traffic zu generieren.

Arbeiten sie diese immer wieder mit neuen Texten, Ideen und Anregungen durch.
Und noch eine Anmerkung: Diese Arbeit ist nicht umsonst für sie. Langfristig gesehen bauen sie sich ihren Namen, Expertenstatus in ihrem Unternehmensbereich auf.

Gerade im Internet können sich Dinge ereignen die sie sich vorher nicht vorgestellt haben. Nur weil sie zufällig den einen richtigen Kontakt erreicht haben. Die Wege des Internets sind unergründlich.
Auch wenn am Anfang es scheint, als wenn das alles wenig erfolgsversprechend ist, sehen sie es langfristig. Der Erfolg wird kommen – oft unerwartet zu einem Zeitpunkt zu dem sie nicht damit rechnen.

Okt 03

Schritt 2: Die ersten 3 fertigen Landingpages zum Starten

By Heribert Maskow | Allgemein

In den letzten beiden Artikeln habe ich ihnen das „3 teilige Landingpage-System“ vorgestellt und im zweiten Artikel „Die einfachste Landingpage der Welt„.

In der Zwischenzeit habe ich 3 Landingpages für das Gratis Ebook „Die 17 Punkte Landingpage Checkliste“ erstellt. Die 3 Versionen bestehen aus jeweils einer Überschrift, dem Optinformular und dem Footerbereich mit dem Impressum.

Die Überschriften habe ich nach dem System erstellt wie ich es im letzten Artikel der Serie erklärt habe.

Hier die Links zu den 3 Seiten:

Landingpage 1Landingpage 2Landingpage 3

Was ist jetzt unser nächster Schritt bzw. Ziel?

Natürlich wollen und müssen wir herausfinden welche der 3 Landingpages jetzt mehr Eintragungen in unsere Emailliste bringt. In der Marketing Fachsprache, welche Seite bringt mehr Conversions. Das sind Umwandlungen von Besuchern zu Interessenten die sich in unsere Emailliste eingetragen haben um die Checkliste herunterzuladen. Natürlich weil sie an den Informationen interessiert sind.

Für ein eindeutiges Ergebnis, welche der Seiten am besten funktioniert nutze ich ein sogenanntes Split-Testing-Tool. Dieses sorgt dafür das die Seiten unterschiedlichen Besuchern angezeigt werden und misst im Hintergrund welche der Seiten die meisten Eintragungen erhalten hat. Zum Schluss gibt das Tool einen eindeutigen Gewinner aus.

Bevor ich in einem der nächsten Artikel der Serie zum Thema Traffic komme, erkläre ich noch etwas genauer wie ein Splittest mit Splittest Monkey funktioniert.

Sep 24

So erstellst Du eine einfache Landingpage

By Heribert Maskow | Allgemein

Hallo, der Artikelname verspricht heute ja sehr viel.

So erstellst Du eine einfache Landingpage

Nun in der Tat, Erfolg liebt Geschwindigkeit. Und das setzt voraus, dass wir Menschen ins Handeln kommen und etwas tun. Erscheint uns aber eine Aufgabe zu schwer, zu kompliziert oder dauert zu lange finden wir mehr Ausreden es nicht zu tun als Gründe es zu tun.

In der Tat sind gute Landingpages nicht von jetzt auf gleich zu erstellen. Oft stecken viele Verbesserungen dahinter. Deshalb starten wir heute mit einer einfachen Landingpage die wir für den Anfang online bringen können.

Sie enthält sowenig wie möglich an Elementen – nur das aller nötigste wird auf der Seite sein. Warum? Natürlich damit wir ins handeln kommen und eine fertige und funktionierende Seite am Start haben.

Nur wenn etwas fertig ist und funktioniert, können wir es testen, etwas lernen und dann weiter entwickeln. Und genauso funktioniert mein Landingpageprinzip heute auch.

In einem meiner vorherigen Artikel habe ich das 3-teilige Landingpagesystem vorgestellt. Das wird hier auch als Grundlage dienen. In diesem Beitrag kümmern wir uns gezielt um die erste Seite des Systems. Die Landingpage auf der das Formular deines Email-Autoresponderservices ist. Damit holst Du dir die Kontakte in deine Emailliste.

Der Aufbau Deiner Landingpage:

  • Wir werden eine Überschrift zentriert auf der Webseite anzeigen.
  • Und als zweites Element kommt das Eintragungsformular der Autoresponderservices ebenfalls zentriert auf die Seite.
  • Als letztes geben wir noch unser Impressum an, oder einen Link.

Fertig! – Kein Design rum gehampel, keine Bilder oder sonst was.

Natürlich ist das Absicht. Je mehr wir machen müssen, umso länger dauert es.
Und nachdenken bzw. Entscheidungen treffen müssen wir auch noch. Viele Faktoren die uns vom Erfolg abhalten.

Später können wir die vielen Elemente Stück für Stück auf die Seite einbauen und so einen besseren Eindruck bekommen was gut funktioniert und was nicht.

Lassen Sie uns starten…

Das wichtigste einer Landingpage ist die Überschrift. Amerikanische Werbetexter haben herausgefunden, dass die Überschrift zu 80% des Erfolges ausmachen. Deshalb wird sie auf unserer Webseite auch den meisten Platz einnehmen.

Sie wird in der HTML Formatierung <h1> angezeigt. Sie wird in der Farbe schwarz und rot formatiert. Zusätzlich zentrieren wir den Text auf der Webseite. Das sind die einzigen 3 Punkte was das „Design“ angeht.

Jetzt haben wir noch das Eintragungsformular unseres Autoresponderservices.
Hier sind die Möglichkeiten des Designs beschränkt. Texte können wir hier in den meisten Fällen aber anpassen.

Die anderen beiden Webseiten (Optinseite und Downloadseite) sind einfache Vorlagen die wir nutzen können, bzw. von unserem Emailanbieter bereit gestellt werden.

Kümmern wir uns jetzt um den Text für die Überschrift. In den ersten Versuchen wird sie sicherlich noch nicht perfekt sein. Es ist aber einfach sie zu ändern und weiter zu entwickeln. Das ist ja das schöne an der einfachen Art und Weise dieser Startmöglichkeit.

Die goldenen Regeln für Überschriften einer Landingpage!

In der Regel geben sie etwas kostenloses als Download für die Eintragung in ihre Emailliste. Diese kostenlose Information enthält Vorteile für ihren Kontakt. Diese wichtigen Vorteile sollten Bestandteil ihrer Überschrift sein.

Genauer gesagt immer nur ein Vorteil. Am Anfang starten sie mit dem größten Vorteil den ihre Information für den Leser bringt.

Machen Sie also eine Liste mit allen Vorteilen den ihre Information bietet. Sortieren sie diese dann nach Wichtigkeit und Priorität für den Leser.

Zusätzlich benötigen sie noch eine Liste mit Problemen und Sorgen ihrer Zielgruppe. Machen sie hier ebenfalls eine Liste und sortieren diese.

Legen sie einen realistischen Zeitraum fest, in dem das Ziel für ihren Leser erreicht werden kann.  Ist es in den nächsten 3 Stunden, in 5 Tagen oder in 6 Monaten?
Finden sie einen Zeitraum der so kurz wie möglich ist, aber immer noch glaubhaft.

100 Kilo abnehmen ist nicht in einem Monat oder halben Jahr möglich. Ein Jahr ist ebenfalls noch schwierig. In solchen Fällen sollten sie versuchen ein zu großes Ziel in ein kleineres Zwischenziel zu unterteilen. Wie wäre es also mit 5 Kilo in 5 Wochen. Hier kann der Kontakt selber runter rechnen was es für Ihn in einer Woche bedeutet und ob das Ziel realistisch ist.

Ein realistisches Ziel ist gut, aber eventuell nicht reizvoll genug. Versuchen sie den Zeitraum noch etwas zu verkürzen und so etwas Neugier auf die Lösung zu wecken. Bringen sie ihren Kontakt in die Situation, dass er sich fragt: Was ist an dieser Lösung so speziell, dass ich es schon in Zeitraum xx schaffe und nicht erst in einem normalen Zeitraum.

Können sie das Ergebnis in einer Anzahl von Schritten oder Wegen anbieten?
In 7 Schritten zur Traumfigur, ohne hungern…
3 Wege zu einem gedecktem Konto das ihnen monatlich Zinsen bringt statt überhöhte Zinsen zu kosten…

Alternativ können sie auch eine in weniger als Schritten oder Zeitraum Formulierung verwenden. Je nachdem was besser passt.

Zielgruppe – Können sie ihre Zielgruppe genau benennen?
Sind es Frauen, Frauen einer bestimmten Altersgruppe, Frauen in einer bestimmten Situation z.B. Schwangerschaft

Sprechen sie die Zielgruppe gezielt an. Diese spezielle Gruppe kann sich viel eher mit dem Problem identifizieren und hat den dringenden Wunsch nach einer schnellen und einfachen Lösung.

Das grundsätzliche Template nach dem die Überschrift geschrieben wird lautet wie folgt…

  1. Vorteil bzw. Ziel erreichen…
  2. ohne Problem bzw. Nachteil…
  3. in bestimmten Zeitraum, Anzahl Schritten oder Wegen

Für diese Art der Überschrift können verschieden Formulierungen verwendet werden.

  1. Aussage Versprechen
    Erreichen Sie VORTEIL ohne PROBLEM in weniger als 3 Wochen
  2. Wie Sie
    Wie Sie Ziel oder VORTEIL erreichen ohne PROBLEM in 5 einfachen Schritten zum nachmachen…
  3. Die Frage
    Können Sie sich vorstellen ZIEL zu erreichen ohne PROBLEM in ZEITRAUM

Mit diesen 3 Formulierungen können sie locker starten. Wenn möglich schreiben sie mindestens 10 unterschiedliche Überschriften. Später können sie dann einen Favoriten wählen und nutzen.

Das Eintragungsformular

Hier gehört eine ganz klare Handlungsaufforderung hin. Wenn möglich über dem Eintragungsformular und auf dem Button zum Absenden des Formulars.

Bei der Handlungsaufforderung soll der Webseitenbesucher eine Aktion ausführen, also handeln. Es ist jetzt ihre Aufgabe den Leser genau anzuweisen was er wie und vor allem wann machen soll.

Definieren sie erstmal anhand der folgenden Punkte die genaue Aktion die ausgeführt werden soll.

  • Was soll der Leser machen?
    Er soll auf den Button klicken und sich die Information downloaden
  • Was ist der Vorteil, wenn er die Aktion ausführt?
    Der Leser lernt etwas, er entdeckt etwas, er erhält einen Rabatt, kann ein Angebot nutzen, kann etwas downloaden, ist schlauer als vorher, er spart Geld oder Zeit etc.
  • Wann soll er es machen?
    Sofort, jetzt, umgehende, augenblicklich, promt, schnell, unverzüglich
  • Kann man den Vorteil der Handlung zeitlich begrenzen für eine schnellere Reaktion?
    Ja, der Rabattcode ist nur eine gewisse Zeit gültig, begrenzte Anzahl von Downloads möglich, begrenzte Anzahl an Plätzen in einem Webinar.
  • Handlungsorientierte Wörter nutzen
    Was sind handlungsorientierte Wörter? Das sind Wörter die jemanden etwas ausführen lassen,nämlich eine Aktion.
    Hier ein paar Beispiele: kaufen, schicken, laden, herunterladen, downloaden, lernen, entdecken, vergleichen, lesen…

Beispiel: Downloaden Sie sich jetzt meine Spezial Report „Die 3 einfachsten Wege zu Ihrer Traumfigur in 6 Wochen ohne hungern und Verzicht“
Füllen sie das Formular mit ihrem Vornamen und Emailadresse aus und klicken auf  den orangenen Button
Jetzt meinen Diät Spezial Report downloaden >>>

Der Button Text vom Eintragungsformular

Manchmal kann eine längere Handlungsaufforderung etwas schwierig werden. Oft sind hier die Anzahl der Zeichen begrenzt oder das Design wird gesprengt. Dann verwenden sie eine kurze klare Version

  • Jetzt meinen Report downloaden
  • Jetzt Video ansehen
  • Sofort meinen Download abholen
  • JA ich will den Report downloaden

Bis hier hin haben sie eine fertige und funktionierende Landingpage, die bereit ist für ihre ersten Besucher.

In den nächsten Schritten fängt bereits die Optimierung der Landingpage an.
Wie das genau funktioniert erfahren sie in den nächsten Artikeln zum Thema Landingpages.

Sep 17

Das Basic Landingpage System

By Heribert Maskow | Allgemein

Mit diesem Basic Landingpage System bauen Sie sich Ihre eigene Emailliste auf

In diesem Artikel möchte ich dir das Basic Landingpage System erklären.
Es ist das einfachste System, das du für die Gewinnung von Emailkontakten für Deine Emailliste umsetzen kannst.

Es besteht gerademal aus 3 einfachen Webseiten. Auf diesen Seiten brauchst Du nur kurze Texte, die deinem Interessenten genau sagen was er als nächsten machen soll.

Nun erkläre ich Dir das 3 Schritte System für einen erfolgreich abgeschlossenen Emailkontakt der in deiner Liste sein wird.

Die erste Seite ist die Seite mit deinem Angebot. Mit diesem Angebot solltest Du versuchen dein gratis Ebook, Videoserie, Emailkurs oder Webinaraufzeichnung gegen die Kontaktdaten und Kontakterlaubnis zutauschen.

Dein Optingeschenk sollte nach Möglichkeit einmalig sein. Mit anderen Worten du solltest dein kostenloses Produkt selber erstellt haben. So haben deine Interessenten keine andere Wahl als sich bei Dir in die Liste einzutragen. Du bist ja der einzige, bei dem es das Produkt gibt.

Einzigartigkeit im Internet ist Trumpf!

Sicherlich kennst Du verschiedene Produkte mit verschiedenen Rechten. Sogenannte MMR oder PLR Produkte. Bei denen gibt dir der original Autor die Rechte das Produkt entweder weiter zu verkaufen oder es kostenlos weiter zugeben um deine Emailliste aufzubauen.

Genau das machen viele andere Leute auch die sich eine Emailliste aufbauen wollen.
Kommt nun jemand auf deine Landingpage und sieht, dass du einer von vielen bist der z.B. dieses Ebook anbietet, ist er oft schnell wieder weg. Oft hat er sich an einer anderen Stelle im Internet das Produkt schon geholt.

Ich könnte es mir auch leicht machen und auf diese Produkte zurück greifen.
Doch ich wäre damit nicht so erfolgreich. So bin ich einzigartig und die Leute kommen zu mir zurück.

Wie du ganz einfach zu einem eigenen Ebook oder Video kommst erkläre ich noch an anderer Stelle.

Also die erste Seite ist die Seite wo du dein Optingeschenk anpreist. Auf dieser Seite ist das Eintragungsformular für Deine Emailliste.

Die zweite Seite dieses Landingpage Systems ist die Seite wo Du dem Interessenten dankst für sein Interesse. Der zweite Schritt ist, das Du ihn darum bittest sein Emailpostfach zu besuchen und deine Email mit der Eintragungsbestätigung zu öffnen und den entsprechenden Link anzuklicken.

Auf dieser Seite erklärst du ihm auch kurz warum dieser Schritt nötig ist und was er dadurch für einen Vorteil hat. Kurz gesagt Vermeidung von Spam, also unerwünschten Emails mit Werbung. Du kannst ihm auch noch erklären das er sich jederzeit aus deinem Emailverteiler austragen kann.

Dann kommt die dritte Seite. Wenn der Interessent auf den Bestätigungslink in deiner Email klickt, wird er an eine Danke Seite weitergeleitet.

Dort erklärst Du ihm, das er nun in Deinem Verteiler ist und das alles funktioniert hat.
Desweiteren bietest Du ihm auf dieser Danke- oder auch Downloadseite Dein Gratis Geschenk zum Download an. Du kannst dies mit einem 3D Cover machen mit einem ganz klaren Linktext. Hier Download starten Jetzt Gratis Produkt downloaden.

Auf dieser Webseite kannst du ihm auch noch weitere Kontaktmöglichkeiten anbieten.
Facebook, Twitter oder der RSS Feed von Deinem Blog.

Dieser Schritt hat folgenden Vorteil für Dich. Trägt sich die entsprechende Person mal aus deiner Liste aus, kannst Du immer noch über eine der genannten Möglichkeiten mit ihr in Kontakt bleiben.

Gut ist es auch, wenn Du in deiner ersten Followup Autoresponder Nachricht den Downloadlink versendest oder wenn die Datei klein genug ist als Anhang mitsenden und es in der Email erklären.

Das war schon der ganze Zauber für das Basic Landingpage System für neue Emailkontakte.

Sep 16

So einfach schreiben Sie gute Betreffzeilen

By Heribert Maskow | Allgemein

Heute habe ich einen Email Betreffzeilen-Quickie für Sie.
5 Betreffzeilentypen die ihre Öffnungsrate steigern

#1 Vorteile:
„10 Top Pfannengerichte für Zwischendurch – bequeme schnelle Zubereitung“

#2 Fragen:
„Denken Sie sie können mit 60 in Rente? Dann überlegen Sie nochmal…“

#3 Testimonials:
„Immer mehr Holländer fahren nach Schweden…“

#4 Wie Sie:
„Wie Sie ein kleines Vermögen machen mit abgedrehten Ideen…“

#5 Neugier:
„Entdecken Sie das einzigartige Crowdfunding-System“

Worauf sollten Sie achten, wenn Sie eine Betreffzeile schreiben?

  • Schreiben Sie den Vorteil für den Leser nach vorne. So ist sicher gestellt, dass er bei allen Systemen, Emailprovidern und Emailprogrammen angezeigt wird.
  • Verschwenden Sie keinen Platz mit unwichtigen Informationen wie z.B. dem Vornamen oder einer Art Platzhalter [Admin]. Der Leser weiß das die Email für Ihn bestimmt ist. Ihr Absender sollte sofort erkennen lassen, daß sie die Email gesendet haben.

So würden die entsprechenden Betreffzeilen aussehen, wenn sie bei 40 Zeichen abgehackt würden. Outlook macht das gerne mal so.

Ausgangssituation: Alle Betreffzeilen werden nach 40 Zeichen gekürzt wie es in der Ansicht wäre

Betreffzeile mit 38 Zeichen: 5 Top Betreffzeilen für mehr Öffnungen
Betreffzeile mit Namen: Heribert 5 Top Betreffzeilen für mehr Öf
Betreffzeile mit Platzhalter: [Admin] 5 Top Betreffzeilen für mehr Öff

Hier selber mal testen:

Betreff auf 40 Zeichen beschränkt:

Nette Grüße
Heribert Maskow

PS: Welche der „Betreffzeilen“ habe ich für diesen Artikel verwendet?

Mehr erfahren zu effektiveren Betreffzeilen

Sep 16

3 + 1 Tipps für neue & bessere Betreffzeilen

By Heribert Maskow | Allgemein

Wissen Sie warum Sie eine E-Mail öffnen und eine andere wiederum nicht?

Können sie sich vorstellen warum eine E-Mail doppelt so oft geöffnet wird als eine andere?
In diesem Artikel erfahren Sie die Grundlagen für gute und solide Betreffzeilen ohne Hokus Pokus und fiese Tricks.

Wenn Sie einen Newsletter betreiben, kennen sie sicherlich das Problem: Maximal 25% der Empfänger öffnen ihren Newsletter. Das ist gerade mal jeder Vierte. Doch woran liegt das eigentlich?
Jede Emailbetreffzeile konkurriert mit einer langen Liste von anderen Betreffzeilen im Posteingang.
Jede das gleiche Ziel: Die Aufmerksamkeit des Lesers erhaschen.

Doch in welcher Reihenfolge werden sie geöffnet und was veranlasst die Person dazu?
Ganz einfach:
Zuerst werden die Emails nach persönlicher Wichtigkeit, also Privat oder Geschäftlich angesehen.
Danach kommen Emails die einen allgemeinen Charakter haben. Dazu gehören Newsletter, Benachrichtigungen aus Social Media Portalen. Hier kommt es darauf an, wie sie die Aufmerksamkeit erregen und ob sie neugierig machen.

Hier schneiden Betreffzeilen besonders gut ab, die nach dem W.I.I.F.M Verfahren geschrieben wurden. Wofür steht W.I.I.F.M – zu Deutsch Was ist drin für mich – Was ist mein Vorteil, wenn ich diese Email öffne.

Schreiben sie also Betreffzeilen die neugierig machen und einen klaren Vorteil bieten.
Vergessen sie nie, an wen sie schreiben. Ihre Emailempfänger sollten bei einer guten Liste klar zu einem bestimmten Themenbereich sein. Sind ihre Kontakte zum Thema Facebook in ihrer Liste schreiben sie sie auch nur mit Themen zu Facebook an. Das hilft ihre Nachrichten gezielter zu formulieren.

Für Ihre Betreffzeile haben sie maximal 40 Zeichen Platz. Bei dieser Länge können sie sichergehen das bei allen Emailanbietern und Emailprogrammen die komplette Betreffzeile zu sehen ist. Viel ist das nicht. Hier meine Tipps wie sie es trotzdem schaffen:

1) Schreiben sie mehrere Betreffzeilen
2) Schreiben sie das Wichtigste nach Vorne
3) Löschen sie alle Wörter und Zeichen die die Aussage nicht verändern z.B. Füllwörter
4) Versuchen sie es mit einem Schlagwort für mehr Aufmerksamkeit

Mehr Infos zum Thema Betreffzeilen

Jun 10

Marketing Salesfunnel umfangreicher & höher automatisiert

By Heribert Maskow | Allgemein

Wenn Sie beständig neue Kunden über das Internet gewinnen wollen, ist ein fein durchdachter Marketing- und Sales-Funnel unentbehrlich. Zunächst sollten Sie über ein solides Fundament an E-Mail-Adressaten verfügen und sich grob in die Materie eingearbeitet haben. Damit beginnt dann aber erst der schwierige Teil, denn:
Das Betätigungsfeld ist derart mit Mitbewerbern überfüllt, dass es schon lange nicht mehr ausreicht, mit einer Handvoll an E-Mail-Konzepten die Kunden zu langweilen und diese beständig auf die gleiche Salespage leiten zu wollen. Meiner Ansicht nach kann diese Formel in Einzelfällen noch gelingen, doch sehe ich in ihr keine Zukunft mehr für langfristigen Umsatz. Ihre Konkurrenten werden nicht zögern, meine Tipps zu befolgen, also warum sollten Sie es tun? Wollen Sie nicht zuletzt höhere Conversion-Rates, sollten Sie also die folgenden Tipps zu Herzen nehmen.

Das wichtigste Kriterium für die Wahl der richtigen Sales-Strategy ist das Preissegment ihres Produkts. Möchten Sie ein eBook für wenige Euros vertreiben oder liegen Sie bei mehreren Hundert Euros oder bieten Sie gar ein ganzes Coaching-Programm für 20.000 € an? Natürlich wird ein Investment für eine halbe Million anders vermarktet als ein Roboter für 25.000 €.

Haben Sie hier Ihre Nische gefunden, müssen Sie dem richtigen Kundenkreis Ihr Angebot unterbreiten und hierzu entsprechend kommunizieren. Vertrauen Sie sich gegenseitig seit vielen Jahren, können Sie einen ganz anderen Ton anschlagen als gegenüber frischen Adwords-Kunden.

Je höherpreisig Ihr Produkt ist, desto eher sollten Sie außerhalb moderner Medien kommunizieren und in Ihrem Funnel verstärkt das Telefon oder den klassischen Brief präferieren. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die korrekte Segmentierung und Qualifizierung von Leads, die den Switch von günstigem Online-Advertising (E-Mails to Landingpages) hin zu aufwändigerem Offline-Marketing rechtfertigen. Halten Sie Ihre wertvollen Stammkunden bei Laune und befassen Sie sich intensiver und variabler mit den zugkräftigeren Kontakten.

Im Folgenden habe ich einige grundlegende Techniken aufgeführt, die Sie in Ihrem Marketing- und Sales-Funnel beachten sollten, um mit Ihren bestehenden 25+ Kontakten die Ziel-Conversion zu erreichen:

Stetiger Überblick über Aufenthaltszeiten auf Landingpages bzw. Abspielzeiten von Videos
Irgendwann auf Ihrem Weg zum Erfolg sollten Sie Ihr Anliegen in Form von Video-Messages ans Volk bringen. Dies ist mit einigem Aufwand verbunden, sagen wir, Sie haben eine vierstufige Video-Kampagne entworfen, in deren letzten Video schlussendlich Ihr Produkt in vollem Glanz erstrahlt.

Damit so ein Konzept funktioniert, ist es von immenser Bedeutung, dass die Kunden auch tatsächlich jedes Video sehen, um inhaltlich und emotional den vollen Weg in Richtung Abschluss zu beschreiten. Entsprechend wenig sagt hier ein herkömmliches Klick-Tracking aus, das keine Aussage über die tatsächlichen Watchtimes zulässt.

Es ist auch wenig erfolgversprechend, einen puren Link zu einer Webpage zu verbreiten, deren wahre Bedeutung sich erst demjenigen offenbart, der sich das dritte Tutorial-Video bis Minute 13 anschaut.
Somit sagt schon der pure Menschenverstand, dass zunächst die grundlegende Message an die Kunden kommen muss, ehe sie tiefer und tiefer in Ihren Funnel gelockt werden.

Investieren Sie also zunächst nur in eine erste Stufe, nicht in Ihr gesamtes Verkaufskonzept. Anstatt ein oder zwei E-Mails mit der vollen Message zu versenden, können Sie eine Kampagne mit dem ersten Video starten (das Sie von nun an „Message 1“ nennen können), dies über bis zu acht Mails strecken und nach und nach zusätzliche Landingpages mit erweitertem Inhalt hinzufügen.

Haben Sie den Eindruck, dass Message 1 von Ihren Kunden verinnerlicht wurde, können Sie die Kampagne stoppen. Dies kann auch schon nach einer einzigen E-Mail der Fall sein. Dauert es länger, könnte ein mögliches Konzept wie folgt aussehen:

1. E-Mail: Video 1 (gewöhnliche E-Mail mit maximal 200 Wörtern und einer animierten Grafik)
2. E-Mail: Video 1 (Kurze Erinnerung, ein knackiger Satz und der Link zum Video genügen)
3. E-Mail: Video 1 (Jetzt schon etwas aggressiver, denn das Video wird nicht für immer online bleiben)
Zu diesem Zeitpunkt sollte das Video eigentlich ausreichend lange geschaut worden sein. Zögert der Kunde immer noch, können Sie kreativer werden:

4. E-Mail: Link zu einer Transkription des Videos oder einer Infopage gleichen Inhalts für diejenigen, die lieber ihre Informationen schwarz auf weiß lesen.
5. E-Mail: Gleichzeitig Video 1 und der Link zum Artikel (spielt an diesem Punkt keine Rolle mehr)
Jetzt können Sie nicht mehr mit Klicks rechnen. Verschicken Sie Ihre Botschaft also direkt in der Mail.

6. E-Mail: Message 1 in verkürzter Form als Text
7. E-Mail: Gleiche Mail, anderer Betreff
8. E-Mail: Gleiche Mail, wieder ein anderer Betreff

Jetzt erst folgt Message 2 oder ein weiteres Video, sodass sich am Ende sehr viele E-Mails und Klicks ansammeln werden. Im Grunde können Sie beliebig viele Mails versenden, um auch den letzten Adressaten zum Hören Ihrer Message zu bewegen, doch irgendwann sollten Sie einfach aufgeben. Wer schon nicht zum Start ein kurzes Video anschauen möchte, der wird nach weiteren Message-Stufen kaum zu einem Abschluss zu bewegen sein. Investieren Sie Ihre Zeit und Energie lieber in diejenigen Kunden, die auch wirklich Interesse zeigen.

Andererseits können Sie auch ein wenig über den Tellerrand schauen und auf ein anderes Medium umschwenken. Vielleicht verweigern potentielle Kunden pauschal jegliche Geschäfte über das Internet. Es wäre also möglich, eine weitere Kampagne zu kreieren, etwa indem Sie Ihnen einen umfangreichen Verkaufsbrief zusenden. Die Erfahrung zeigt zwar, dass Internetvideos besseren Umsatz versprechen, aber eben jener Personenkreis hat Ihnen hierzu sein Desinteresse signalisiert.

Nun ist es an der Zeit, den Funnel für sich arbeiten zu lassen. Binden Sie Ihre Kunden mit einem automatisierten Web-Seminar, oder bieten Sie umfassende Beratungsgespräche und Coachings am Telefon an. Manchmal sollten Sie auch persönlich mit den wichtigen Kunden in Kontakt treten.

Generell können Sie Calls als wertvolle Zwischenetappe einplanen. Bereiten Sie die Interessenten intensiv vor. Stellen Sie sicher, dass die E-Mails geöffnet, die Klicks generiert und alle Videos oder Webinare in Gänze angeschaut wurden. Dann greifen Sie zum Hörer und führen ein qualifiziertes Verkaufsgespräch. Vermeiden Sie aber, am Telefon Ihr komplettes Konzept zu erläutern. Ihr Gegenüber wird überfordert und Sie vergeuden Ihre Zeit.

Es folgen weitere Ideen, die Sie in Ihrem Marketing- und Sales-Funnel einsetzen können:

Der Interessent bleibt inaktiv, öffnet keine Mail, klickt auf keinen Link:
Möglich wäre eine Reaktivierungskampagne, um etwas Vertrauen aufzubauen. Fragen Sie nach, warum kein Interesse besteht oder spüren Sie anderweitiges Interesse auf.

Der Interessent hat Ihre Shopping-Cart-Seite besucht und Sachen in den Warenkorb gelegt, aber kurz vor dem Abschluss storniert:
Hier genügt meist ein kleiner Stupser in die richtige Richtung. Konzentrieren Sie sich auf die Produkte im Warenkorb und offerieren Sie einen kleinen Rabatt oder einen sonstigen Bonus.

Umfragen zeigen, dass ein Produkt zu verschiedenen Zwecken gekauft wird:
Es bietet sich die einmalige Chance, ein Produkt mehrfach zu vermarkten. Entweder Sie stellen in Ihrer Kampagne alle Einsatzbereiche gemeinsam vor und erhöhen die Attraktivität, oder Sie fahren mehrgleisig und bewerben jeden Interessentenkreis einzeln. Natürlich ist es immer wertvoll zu wissen, aus welchem Grund ein Produkt gekauft wird.

Auch bei Offline-Kampagnen funktioniert Data-Tracking:
Das richtige Zusammenspiel von Online- und Offline-Kampagnen steigert Ihren Erfolg. So können Sie auf viele verschiedene Arten Aktivitäten verfolgen oder Leads gewinnen. Versenden Sie personalisierte Links, wissen Sie exakt, welche Information dieser Kunde abgerufen hat. Dies können Sie mit Briefen und Postkarten ebenso einfach bewerkstelligen.

Kunde ist nicht gleich Kunde:
Gerade im hart umkämpften E-Business sind manche Kunden mehr wert als andere. Natürlich möchten Sie jeden gleich behandeln und sich einen guten Ruf erarbeiten, aber wer häufiger bei Ihnen kauft und einen hohen Umsatz generiert, der verdient Ihr Hauptaugenmerk.

Behandeln Sie treue Stammkunden und kauffreudige Interessenten besonders, etwa mit kleinen Geschenkaktionen oder Premium-Programmen. So geben Sie nicht so aktivierten Kunden zusätzlich einen Anreiz, ebenfalls Ihr Wohlwollen zu erkaufen.

Im Grunde könnte ich noch weiter und weiter schreiben, doch dieser Artikel soll nur einen ersten Eindruck in die komplexe Materie bieten. Ich bin mir sicher, dass Ihnen selbst schon beim Lesen frische Ideen gekommen sind. Meine Message daher von mir an Sie:

Wer früher nachdenkt, hat es später leichter. Durchdenken Sie Ihre Strategie frühzeitig und investieren Sie in einen sauberen Start in Ihren Marketing- und Sales-Funnel. Ihre Interessenten werden von Beginn an spüren, dass Sie sich Gedanken gemacht haben und wirklich relevante Inhalte statt bloßer Standardwerbung anbieten. Dies führt auf langer Sicht zu mehr Umsatz und weniger Austragungen.

Feb 16

So schreiben Sie Emailbetreffzeilen die geöffnet und gelesen werden

By Heribert Maskow | Allgemein

10 Tipps mit denen sie Emailbetreffzeilen schreiben die geöffnet und gelesen werden

Wissen Sie warum einige Emails sich fast von alleine öffen und gelesen werden und andere nicht? Warum Sie einige Emails quasi schon geöffnet haben ohne den Absender zukennen? Und warum andere Emails es nicht schaffen geöffnet zu werden obwohl der Inhalt stimmt?

Ein RIESIEGER Grund dafür ist die Betreffzeile der Email!

Wenn Sie Emails über Ihren Autoresponder versenden und Ihre Leser sie im Emailpostfach haben entscheiden sie innerhalb von 3 Sekunden über
ÖFFNEN & LÖSCHEN

Klick… BANG… und sie ist ungelesen im Papierkorb!

Wenn ihre Betreffzeile der Email nicht “Heiß” ist kostet es sie den Klick zum öffnen. Kein Zweifel das Ziel der Email werden sie nicht mehr erreichen.

Sie brauchen eine gute Betreffzeile für ihre Autoresponderemails und Followup Nachrichten
Sie wollen eine gute Betreffzeile für ihre Autoresponderemails und Followup Nachrichten
Sie werden gute Betreffzeile für ihre Autoresponderemails und Followup Nachrichten lieben

Aber wie kommen Sie auf eine gute Betreffzeile für ihre Emails?

Hier habe ich zehn Tipps für Sie wie Sie noch heute Betreffzeilen für ihre Emails finden die zum öffnen einladen.

1. Besuchen Sie mindestens 15 Webseiten ihrer Konkurrenz bzw. Industrie bevor Sie anfangen zuschreiben

Suchen Sie über Suchmaschinen gezielt nach Themen die dem Thema ihrer Emailliste ähnlich sind welche sie bewerben möchten. Tragen Sie sich dann dort auf den entsprechenden Internetseiten in die Autoresponder bzw. Newsletter ein.
Sie werden so immer wieder neue Emails mit Ideen und Marketingstrategien erhalten die sie für sich als Anregung nutzen können.

Besuchen Sie die Topseller Buchlisten von Amazon Sie werden eine Menge guter Anregungen finden. Mit jedem einzelnen Buchtitel den sie lesen, entwickelt sich ihr Gespür für gut klingende Betreffzeilen.

WARNUNG: Kopieren Sie niemals einfach deren Produkttitel und Namen. Diese unterliegen dem Urheberrecht.

 

2. Machen Sie Ihre Betreffzeile kurz und knackig

Fünf bis Sieben Wörter funktionieren am Besten. Konzentrieren Sie sich auf die Kernaussage ihrer Email. Verwenden sie den USP der Email. Denken Sie an den Hauptvorteil für Ihre Leser die die Email öffnen sollen.

3. Machen sie eine klare Aussage oder Versprechen.

Die Aufgabe der Betreffzeile ist, dass die Email geöffnet wird. Sie soll nichts verkaufen oder die Leser in die Irre führen. Ihre Leser sollen beim scannen ihres Emailpostfaches stoppen und sich auf jeden Fall angesprochen fühlen. Machen Sie ein Versprechen in Bezug auf ein Problem ihrer Zielgruppe. Formulieren Sie das Versprechen gleich als eine Lösung.

 4. Nutzen Sie die Splittestfunktion ihres Email Autoresponders

Testen Sie verschiedene Betreffzeilen gegeneinander. Sehen Sie in dem Statistikbereich ihres Autoresponders nach, welche Variante öfter geöffnet wurde. Verändern Sie aber immer nur eine einzige Sache, damit sie genau wissen welche Änderung oder Unterschied die Öffnungsrate der Email ausgemacht hat.

5. Nutzen Sie einfache klare Formulierungen.

Sagen Sie dem Leser exakt was ihn in der Email erwartet und wie sie ihm helfen werden. “Hier ist der Weg wie ich ihr Problem löse”.

6. Nutzen Sie eine “Anzahl von Schritten” Formel.

Sollte ihre Email ein Problem in einer bestimmten Anzahl von Schritten lösen, dann sagen sie dies. Menschen lieben einfache Lösungen für ihre Probleme.

7. Nutzen Sie eine “Anzahl von Wegen” Formel.

Nutzen sie diese Formel als Alternative zur Formel “Anzahl von Schritten” wenn es mehrere Möglichkeiten zu einer Lösung des Problems gibt.

8. Nutzen Sie eine “in weniger als” Formel.

Wenn Zeit oder Geld bei der Lösung des Problems hilft dann nutzen sie die “in weniger als” oder “für weniger als” Formel. Dieser Ansatz funktioniert sehr gut. Leute lieben es Zeit oder Geld zu sparen. Ein Beispiel: “Ihr Topseller Ebook für weniger als 100€ “ “Geheime Formel: In 5 Schritten zum Topseller Ebook“

9. Sprechen Sie eine bestimmte Zielgruppe an.

Ist ihre Zielgruppe die die Email öffnen soll “Frauen” dann sagen Sie es gleich. Ein Beispiel: “Der 7 Schritte Abnehmplan zur Traumfigur für Frauen” oder  “7 Wege zu einer weiblichen Traumfigur”. Mit solchen Betreffzeilen zeigen sie ihrer Zielgruppe das sie sie verstehen.

10. Schreiben sie so viele E Mail Betreffzeilen wie möglich.

Versuchen Sie so viele Betreffzeilen für Ihre Email  zuschreiben wie möglich. Gehen sie jeden einzelnen Tipp durch und schreiben zu verschiedenen Vorteilen, Lösungen oder Problemen Betreffzeilen.

Dann legen sie die Sammlung bis zum nächsten Tag weg und kümmern sich nicht mehr um das Thema. Bekommen sie ihren Kopf frei. Am nächsten Tag lesen sie sich die einzelnen E Mail Betreffzeilen durch und entscheiden danach, welcher ihnen am besten gefallen hat.

 

Nutzen Sie diese 10 Schritte um kraftvolle Betreffzeilen für ihre E Mails zuschreiben. Haben sie einen guten Titel gefunden wird er Aufmerksamkeit erregen und den Leuten ein “Muss ich unbedingt öffnen und Lesen” Gefühl vermitteln. Mit einer guten Betreffzeile ist die Öffnung der E Mail so gut wie sicher.

Eine effektive Betreffzeile ist der Brieföffner für ihre Mails und eine schöne und lohnende Sache!

Mehr Infos zum Thema Betreffzeilen

Feb 12

Gute Blogartikel mit der AIDA Formel schreiben

By Heribert Maskow | Allgemein

So einfach mit der AIDA Formel Blogartikel schreiben die bis zum Ende gelesen und eine Aktion zur Folge haben

Blogartikel können über die verschiedensten Themen mit unterschiedlichen Zielen und Aufgaben geschrieben werden.
Die AIDA Formel hilft Ihnen in 4 einfachen Schritten einen guten Blogartikel zu schreiben.
Zuerst einmal zur Aida-Formel und ihre Bestandteile – Wofür stehen die 4 Buchstaben bei A.I.D.A
Die Aida Formel ist eine der ältesten Verkaufsformeln und wurde schon weit vor dem Internet erfolgreich zur Vermarktung genutzt.
Damals wurden Produkte in Anzeigen von Zeitschriften mit ihr beworben.
  • A steht für Attention = Die Aufmerksamkeit des Interessenten erregen
  • I steht für Interest = Das Interesse des Interessenten wecken
  • D steht für Desire = Die Begierde des Interessenten anregen
  • A steht für Action = Den Interessenten zu einer Aktion (Klick, Eintrag, Öffnen, Kauf) bewegen
 Das Ziel eines Blogartikels der nach der AIDA Formel geschrieben ist, ist immer eine Aktion. Diese Aktion kann wie folgt aussehen:
  • der Klick auf einen Link für ein Affiliate Produkt
  • der Klick auf einen Kaufenbutton und den Kauf eines Produktes oder Dienstleistung
  • die Kontaktaufnahme für ein persönliches (Verkaufs-)gespräch Kontaktformular oder direkter Anruf
  • die Eintragung in Ihren Newsletter
  • der Download eine Freebees
  • die Anmeldung bei einer Mitgliederseite
  • eine Aktion im Bereich Socialmedia Teilen, Liken oder Kommentieren
  • oder was auch immer ihr Ziel ist
Sicherlich kennen Sie die einfache 3teilige Struktur eines Artikels, bestehend aus Einleitung, Hauptteil und Schluss.
In die Einleitung des Blogartikels können sie das A und das I von AIDA packen.
In den Hauptteil des Blogartikels schreiben sie das D für die Begierde in Form von Vorteilen.
In den Schlussteil des Blogartikels packen Sie das A für die Aktion also eine klare Handlungsaufforderung.

Das A für Attention = Die Aufmerksamkeit erregen

Alles fängt mit einer perfekten Überschrift an. Wenn sie einen Blog z.B. WordPress nutzen kann dies auch der Titel des Blogartikels sein. Dieser wird ja immer in Form einer Überschrift auf der Seite angezeigt.
Zusätzlich können sie dann noch eine Sub Headline nutzen. Diese stellt eine Verbindung zum Einleitungstext her.
Hier einfache Formeln bzw. Vorlagen für Überschriften
  • Die Wie sie Ihr Ziel erreichen ohne Problem zu haben
  • Die Wie Sie Ihr Ziel in Zeitraum ohne Problem erreichen
  • Das Versprechen – So erhalten Sie 5637 Besucher in Zeitraum für Ihren Blogartikel durch Facebook
  • Glaubhafte Zahlen können sie immer einbauen

Aufmerksamkeit erregen sie mit unterschiedlichen Mitteln. Es sollte aber darauf hinauslaufen etwas neues, unerwartetes oder gewagtes zu präsentieren. Es sollte etwas kurioses sein und die Neugier des Lesers wecken. Mit einer rhetorischen Frage, einem Zitat oder einem provokativen Standpunkt kann der Artikel eröffnet werden, damit er lebendig wirkt.

Sie können ein Problem in einer kurzen Geschichte oder Situationsbeschreibung aufzeigen und es aus einer komplett neuen Sicht schildern und angehen. Sie können mit Zahlen und Statistiken arbeiten die sich erstmal unglaublich anhören aber doch möglich sind.
Manchmal sind nicht mehr als 2 oder 3 Sätze hierfür nötig.

Das I für Interest = Das Interesse wecken

Nachdem sie die erste Hürde genommen und die Aufmerksamkeit haben brauchen wir das Interesse des Lesers.

Sie wissen sicher das wir Menschen zu einem großen Teil auch egoistisch sind. Deshalb kommt hier das WIIFM Gesetz zum Tragen.
Was bedeutet das? What is in for me? Was habe ich da von? Was sind die Vorteile für mich?

Hier bringen Sie das Problem des Besuchers noch einmal klar auf den Punkt. Zusätzlich nennen Sie Vorteile die sich für Ihn ergeben, wenn das Problem gelöst ist. Der User spart Zeit und Geld, oder die Nutzung ist sehr einfach etc.

Das D für Desire = Die Begierde des Interessenten anregen

In diesem Bereich ihres Artikels stellen sie die Lösung vor. Diese kann in einem Produkt oder einer Dienstleistung bestehen.
Sie können hier eine Anleitung, ein Tutorial oder ein Hilfevideo als Lösung anbieten.
Bringen Sie hier die Vorteile der Lösung auf den Punkt. Eine Mischung auf Eigenschaften und Vorteilen als Bulletliste funktioniert sehr gut. Zusätzlich lassen sich solche Listen sehr gut beim Lesen scannen. Sie werden bis zu 7 mal häufiger gelesen als der Fließtext.
Im Internet kann jeder viel erzählen und schreiben. Deshalb ist es wichtig noch einen kleinen Zwischenschritt einzufügen.
Vertrauen aufbauen!
Vertrauen ist ein wichtiger Bestandteil eines Kaufes. Das Vertrauen können sie durch Kundenmeinungen, sogenannte Testimonials erhöhen.
Eine weitere Möglichkeit sind Aussagen von Fachleuten zu ihrem Lösungsansatz durch Studien oder Statistiken.
Nennen sie dabei immer die Quelle z.B. von Test, eine Studie einer Universität oder ein renomiertes Umfrageinstitut.
Nachdem Sie Ihre Lösung in Form eines Produktes, Dienstleistung oder Hilfestellung präsentiert haben, muss die Aktion erfolgen.

Das A für Action = Den Interessenten zu einer Aktion (Klick, Eintrag, Kauf) bewegen

Die direkte Handlungsaufforderung ist sehr wichtig. Sie müssen ihrem Leser ganz klar sagen was sie von ihm jetzt erwarten und was er tun soll. Wenn er ein Ratgeber herunterladen soll sagen Sie ihm das. Klicken Sie jetzt den unten stehenden Link „Gratis Ratgeber für eine Traumfigur in 7 Wochen“ an. Danach öffnet sich der Download-Dialog Ihres Computers. Wählen sie den Speicherort und klicken sie auf speichern.
Oder – Füllen sie das Eintragungsformular für unseren Newsletter aus. Sie erhalten nachdem Absenden eine Email mit Bestätigungslink.
Nachdem sie diesen angeklickt haben, werden sie direkt zur Downloadseite des „Gratis Ratgeber für eine Traumfigur in 7 Wochen“ geleitet.
Verbinden sie hier die Vorteile, Ergebnisse und Lösungen mit der Handlungsaufforderung. Der Leser muss diesen Teil direkt mit Ihrem Produkt verbinden.
Es hilft auch, wenn Sie dem Leser kurz sagen was passiert nachdem er die Aktion durchgeführt hat. Lassen Sie ihn nicht im Ungewissen.
Damit halten sie ihn von der gewünschten Handlung ab.
Feb 05

Newsletter Kennzahlen Emailmarketing Öffnungsrate + Klickrate

By Heribert Maskow | Allgemein

Newsletter Kennzahlen im Emailmarketing:
Newsletter bzw. E-Mail Marketing gehört mittlerweile zum Standartrepertoire einer gut durchdachten Online-Marketing Strategie und punktet hierbei vor allem mit einer guten Messbarkeit der Resultate. Kaum ein anderes Marketinginstrument erlaubt einen genaueren Messgrad, jedoch unterscheiden sich natürlich auch die verfügbaren Kennzahlen im Detail.

Gängigen Newsletter Tools kann man folgende Daten entnehmen:

  • Erfolgreich zugestellte Emails
  • Bounce Rate (nicht zugestellte Emails)
  • Öffnungsrate
  • Klickrate
  • Click-to-open Rate
  • Complaint Rate
  • Unsuscribe Rate

Die relativ hohe Bandbreite der Kennzahlen für erfolgreiches E-Mail Marketing verschafft dem Anwender bei genauerer Betrachtung der Bounce Rate, Öffnungsrate und den Klickrate einen hohen Mehrwert, da diese drei Kategorien eine große Genauigkeit und Relevanz aufweisen.

Die Bounce Rates gibt über das verwendetet Newsletter Tool der nicht erfolgreich zugestellten Emailnachrichten an.
Bei Bounceraten unterscheidet man zwischen Hardbounce und Softbounce.

  • Bei einem Softbounce kann die Emailnachricht nur kurzfristig nicht zugestellt werden. Der häufigste Grund sind überfüllte Emailpostfächer.
  • Bei einem Hardbounce sind die Emailadressen oft nicht mehr gültig oder es liegt ein anderes technisches Problem vor. Somit kann die Nachricht auch später nicht zugestellt werden.

Beim Thema Öffnungsraten und Klickzahlen von E-Mails bzw. Newslettern ist zunächst wichtig zu verstehen, wie das Prinzip der Berechnungen funktioniert. Erst dann wird die hohe Relevanz dieser beiden Kennzahlen klar.

Zudem ist der feine Unterschied zwischen Adressaten und Empfängern für eine richtige Berechnung ausschlaggebend – Adressaten bilden Anzahl der E-Mail-Adressen, an die ein E-Mailing geht und Empfänger sind Anzahl der Adressaten, die das E-Mailing erhalten.

Öffnungsraten von E-Mails als Newsletter oder Followup Nachricht

Hinter der Berechnung von Öffnungsraten eines Newsletters steht zunächst ein sogenannter Zählpixel. Dieses wird in die E-Mail (HTML Format) als Bild eingebaut wird. Sobald der Empfänger die Mail öffnet, wird dieses heruntergeladen und der Server des verwendeten Newsletter-Tools registriert die Öffnung automatisch.

Bei reinen Textnachrichten bzw. reiner Textdarstellung der Email wird die Öffnung nicht gemessen. Erst wenn der Leser auf den Link in der Email Klickt wird auch eine Öffnung gezählt. Zudem gibt es auch noch die Problematik das einige Programme und Anbieter erstmal die Anzeige von Bildern unterdrücken bis der User die Anzeige von Bildern erlaubt.

Somit wird im Tool auf individueller Empfänger-Ebene messbar, dass und von wem der Newsletter geöffnet wurde.

Zu unterscheiden ist beim Thema Öffnungsraten auch der Unterschied zwischen Netto- und Bruttoöffnungsrate – die Nettoöffnungsrate bezieht sich nur auf die Empfänger eines Mailings, was bedeutet, dass sich die Öffnungsrate nur auf E-Mails bezieht, welche den Empfänger auch erreicht und keine Fehlermeldungen aufgewiesen haben.

Zusätzliche Informationen garantiert auch die Messung der „Mehrfachöffnungsrate“ – hier wird ermittelt, ob der gleiche Empfänger eine Mail gleich zweimal öffnet. Dies kann Unternehmen zusätzlichen Einblick in den Erfolg des Mailings liefern.

Klickraten von E-Mails als Newsletter oder Followup Nachricht

Klickraten von Newsletters werden gerne in die Kategorien „unique“ und „gesamt“ unterteilt, um den Erfolg eines Mailings besser messen zu können.
Der dahinter liegende Mechanismus misst Klicks durch einen sogenannten Tracking Link, der zur ursprünglichen Ziel-URL weiterleitet. Dies wird ebenfalls durch den Server des Newsletter Tools sichergestellt und macht die Klickrate zum beliebtesten und aussagekräftigsten Messinstrument einer erfolgreichen E-Mail Marketingkampagne.

Diese können jedoch vor allem in Newsletters mit mehreren Links leicht manipuliert werden, daher unterscheidet man auch hier „Brutto-Klickrate“, „Mehrfachklickrate“ und „Bruttomehrfachklickraten“.

Die Brutto-Klickrate beschreibt den Anteil der Adressaten, die mindestens einen Link angeklickt haben, wobei bei der Messung der Mehrfachklickrate die genaue Anzahl aller Klicks geteilt durch die Anzahl der Empfänger berechnet wird.

Zuletzt erlangt man durch die Berechnung der Brutto-Mehrfachklickrate (Anzahl aller Klicks geteilt durch die Anzahl der Adressaten) eine weitere wichtige Kennzahl.

Beide Kennzahlen können von Marketing-Experten aber nicht nur zur Evaluierung einer Kampagne genutzt werden, sondern auch aktiv verbessert und im Endeffekt mehr Kunden von Produkten und Services begeistert werden.
Durch simple Reaktivierungslinks in den Emails, wird der Empfänger aktiv zum Klicken aufgefordert insofern er z.B. weiterhin von günstigen Sonderangeboten profitieren will.

In Kombination mit regelmäßiger Bereinigung des Verteilers und des sofortigen Löschens von „Dubletten“ oder Auswertung der Bouncerate, schrumpft zwar der gesamte Emailadressenverteiler – jedoch kann vor allem die Klickrate nach oben schießen und die gesamte Kampagne damit effizienter und erfolgreicher werden.

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